Rich: Wenn jetzt Krieg wäre, würde man uns einziehen.
Frank: Ich glaube, ich würde dafür sorgen, dass ihr euch freiwillig meldet.
Rich: Du weißt wie wir nach Mexiko fahren?
JT: Ach wir fahren einfach erst mal nach Süden, ist ziemlich groß, wir finden es schon.
Al: Hey Karen, setzt du Mark und mich unterwegs an der Bücherei ab?
Karen: Es hat zu regnen angefangen. Wenn ich jetzt losgehe habe ich nur 26 Minuten Zeit bevor mein Haar anfängt sich zu kräuseln.
Al: Oh wie schade, wie rücksichtslos von mir, vielleicht fährst du lieber auf direkten Weg zu dein Shoppingcenter und Mark und ich laufen durch den strömenden Regen und werden nass bis auf die Knochen.
Karen: Okay, mach ich.
Mark: Ich fürchte sie weiß nicht was Sarkasmus ist.
Rich: JT, wir müssen hier raus man.
Rich: Ich hörte das man in mexikanischen Gefängnissen auf Gedeih und Verderb den Gefängnisaufsehern ausgeliefert ist.
JT: Ach ja, und wo ist dabei der Unterschied zu Dana?
Frank: Ich habe keine Lust mich jetzt lange übers Essen zu unterhalten, weil ich mir Sorgen um Rich, JT und Dana mache. Die stecken irgendwo in Mexiko.
Brendan: Ach denen gehts gut, die sind im Gefängnis.
Brendan: Und könnte ich vielleicht einen Hotdog haben?
Frank: Wie war das bitte?
Brendan: Naja, ich mag Hotdog lieber als Spaghetti.
Frank: Ich meine was du dann sagstest, sie wären im Gefängnis.
Brendan: Naja, sie hatten angerufen, ich möchte dir was ausrichten - ach habe ich das etwa vergesssen?
Brendan: Ich gehe bis zum Essen noch ein bisschen Krocket spielen.
Brendan: Ach übrigens Großmutter rief letzten Donnerstag an, sie sitzt am FLughafen und will abgeholt werden.
Brendan: Sie ist da irgendwo am Straßenrand und wartet.
Al: Also bin ich denn das einzige Kind in der Familie das normal ist?
Frank: Jaah.
[Telefon in der Polizeistation klingelt.]
Polizist: Terada Hilton. Non, non, richtig verbunden.
Frank: Ja, hören sie, mein Name ist Frank Lambert, ich suche nach ein paar Kindern. Könnten die in ihrem Gefängnis sein?
Polizist: Zwei Halbsstarke und eine vorlaute Blondine?
Frank: Die Beschreibung stimmt. Was haben sie angestellt?
Polizist: Sie haben ohne zu bezahlen einen Imbiss verlassen.
Frank: Waren wohl die Jungs.
Polizist: Dann wurde ein Bestechungsversuch unternommen.
Frank: Das war wohl die vorlaute Blondine.
Polizist: Mit 225 Dollar ist die ganze Geschichte vom Tisch.
Frank: Ich werde das Geld sofort überweisen, OK, aber hören sei, sagen sie es ihnen noch nicht, ich möchte sie noch etwas schmoren lassen.
Polizist: Gott möge sie dafür segnen, Senior.
Frank: 825 Dollar Autoreperaturkosten.
Carol: Ja, aber ich verstehe nicht das unsere Versicherung nicht dafür aufkommt, Schatz.
Frank: Tja ich vermute, dass unsere Police nicht auch sowas wie legastenische, farbenblinde Franzosen, die hinter dem Steuer ausflippen, abdeckt.