Dana:Wenn ich die Wahl hätte zwischen einem Rendezvous mit dir oder brennende Ölquellen mit meiner Zunge zu löschen, dann säße ich im nächsten Flugzeug nach Kuwait. Cody:Ach, ich soll dich zum Flughafen bringen?
JT:Cody, zieh dir das rein, in Greenbay ist wieder ein UFO gesichtet worden. Cody:Wow, genau wie in dem Schmöker, den ich gerade vorhabe? Die wahre Geschichte über einen Typen, der von Außerirdischen entführt wurde. JT:Wahnsinn. Und warum kidnappen die Leute? Cody:Ist doch klar, die suchen Exemplare intelligenter Lebensformen, die bringen sie auf ihren Planeten. Dana:Tja, dann müsst ihr beide wohl hierbleiben.
JT: Hey Cody, hast du dir schon überlegt was du dir als erstes zaubern wirst? Lasagne, Rinderbraten, Lammkotelett? Cody: Gute Idee das alles zusammenzumachen, und, soll ich das alles in einen Topf machen? Cody: Na da schmeiß ich doch schon mal meinen Herd an!
Penny: Cody, wen rufst du an? Cody: Mich. Ich habe mir ein Telefon in meinen Van legen lassen. Mal sehen ob es funktioniert... Cody: Oh, ist doch wirklich ätzend, geht mal wieder keiner ran. Cody: Wisst ihr, das haben die bestimmt falsch angeschlossen. Ich vesuch es mal vom Wohnzimmer aus. Ivy: Ích denke er hat sich soeben selbst übertroffen.
Penny: Cody, hatten deine Eltern schon denselben Nachnamen bevor sie geheiratet haben? Cody: Keine Ahnung, ich kannte meine Eltern nicht bevor sie heirateten.
Dana: Ich lasse auf keinen Fall zu, dass ihr Tölpel im Badezimmer rumpfuscht. Cody: Hey Dana, nenn uns nicht Tölpel, zeig etwas mehr Respekt. Dana: Ok, Ich lasse auf keinen Fall zu, dass ihr Kretars rumpfuscht. Cody: Na bitte, geht doch, war doch nicht schwer. Dana: Also, da solltet ihr lieber qualifizierter Leute ranlassen. Etwa einen Klempner, oder einen Handwerker, oder einen Pavian. JT: Ein Pavian? Gute Idee, wir rufen dich, wenn wir Hilfe brauchen.
Brendan: Hey Jungs, was macht ihr hier? JT: Ich verrate es dir, wir bauen Dads neuen Duschkopf ein. Brendan: Ihr beide? Cody: Ja, willst du uns helfen, du Latzhosenmotte? Brendan: Auf keinen Fall, ich will da nicht mit reingezogen werden.
Frank: Du brauchst dir nur ein gutes Aufnahmeprojekt einfallen zu lassen und die Mündliche bestehen. Cody: Die Mündliche ist kein Problem, ich nutze täglich Zahnseide.
Cody: Hey, ich glaube ich erkenne den Saturn. Mark: Ganz sicher? Cody: Naja, er hat gelbe Ringe - ziehs dir rein! Mark: Das ist das Zeichen von McDonalds. Cody: Gibs ja gar nicht, die sind jetzt auch auf dem Saturn? Cody: Diese Säcke sind auch überall.
Cody: Weißt du, einmal im Monat probiere ich etwas ganz neues aus. Letzten Monat habe ich einen Woche lang nichts als Pfirsische gegessen. Ganz nebenbei, das war keine so gute Idee.
Frank: Cody, wo liegt das Problem, ich dachte du freust dich über das tolle Testergebnis? Cody: Wie kann ich mich darüber freuen? Wenn ich so schlau bin, wie der Test behauptet, muss ich ein paar Dinge neu überdenken. Frank: Das müssen wir alle.
Cody: Was meinst du, Onkel Frank, soll ich den Test nochmal machen? Frank: Das ist dein Ding, Cody. Frank: Ich würde sowas für niemanden entscheiden, bevor ich nicht eine Meile in seinen Schuhen gelaufen wäre. Cody: Wenn du meinst das das hilft. Cody: Aber in dem Linken würde ich nicht länger als eine Meile laufen, da kommt ein Nagel durch.
Carol: Dana, du kannst dich freuen, du kommst auf die Gesamtpunktzahl von 13,50. Dana: 13,50? Ja, die Gerechtigkeit hat gesiegt! Friss meinen Staub, Codeman. Carol: Du solltest nicht so schadenfroh sein. Dana: Nach allen was ich hinter mir habe? Ich denke ich habe mir das Recht verdient schadenfroh zu sein. Carol: Nein, Dana ich meine du solltest wirklich nicht so schadenfroh sein. Carol: Cody, ich habe zwar keine rationale Erklärung dafür, aber du kommst auf eine Gesamtpunktzahl von 14,00. Dana: Was? Cody: 14,00 - ich habe mich verbessert? Cody: Oh nein, als ob mein Gehirn einen eigenen Verstand hätte.
[Es geht um einen steinharten Muffin von Al] Cody: Hey, kriege ich den? Karen: Willst du den essen? Cody: Nein, ich steck ihn in eine Socke und benutze ihn als Vorschlaghammer. Dana: Tja, Hals- und Beinbruch, Cody - und dass mein ich so.
JT: Wir werden ein unzertrennliches Team wie Wayne und Garth. Cody: Wir verkoppeln unsere Köpfe und denken mit einem Verstand. Dana: Naja, falls es für einen reicht.
JT: Ist eine heiße Idee, das heißt mir gefällt alles daran, bis auf eine Kleinigkeit: Du. JT: Entschuldige Codeman, du bist gefeuert. Cody: Nein, haha. JT: Nein nein. Cody: Nein nein? Meinst du ich bin nicht nicht gefeuert? Cody: Oder meinst du damit, ich bin nicht nicht nicht gefeuert. JT: Ich meine du bist raus aus der Show, geht nicht gegen dich Codeman. Es kam einfach keine Vibration rüber. Cody: Showbiz... Cody: Die grausame Geliebte. Cody: In einem Moment ist man top, und im nächsten der Thunfisch von gestern.
Frank: Entschuldige mich, ich muss was mit dem König des Kabelfernsehens bereden. Cody: Jah, hey, du kennst den König des Kabelfernsehens? Frank: Äh, ja.
Cody: Kriege ich nicht auf die Reihe, warum sollte Lisa mehr auf mich als auf dich stehen? JT: Keine Ahnung, vielleicht weil du größer bist, besser aussiehst, du bist cooler. JT: Wer weiß schon was Mädchen denken?
Dana: Wenn die Sonne morgen explodieren sollte und du wärst der allerletzte Kerl auf der verbrannten Asche, die wir Erde nennen, würde ich trotzdem nicht mit dir ausgehen! Cody: Natürlich nicht, wo sollte man da auch noch hingehen?
Cody: Hey, Onkel Frank, damit das klar ist, nur weil ich jetzt ein wichtiger, leitender Angestellter bin, und du nur ne kleine Bauklitsche hast - für mich bist du trotzdem mein Onkel. Frank: Und du bist für mich immernoch mein Neffe. Cody: Der Kerl ist eine scharfe Nummer.
Dana: Albert Einstein? Ist das einer deiner Helden? Cody: Ich weiß gar nicht, was das für ein Eierkopf ist, ich find es nur toll wie er den Billy-Idol-Look ins Laufen gebracht hat.
Dana: Ist das ein Wasserbett? Cody: Ja, ist echt gut für meinen Rücken. Dana: Hast du einen schlimmen Rücken? Cody: Erst seitdem ich das Wasserbett habe.
[Cody ist an einen Lügendetektor angeschlossen] Mark: Cody, wie heißt du? Cody: Cody Lambert. [Lügendetektor: wahr] Cody: Hey, ich hatte recht. Al: Und was passiert wenn jemand den Kasten anlügt? Mark: Zeige ich dir gleich. Cody, du beantwortest jetzt jeda Frage mit ja, auch wenn es eine Lüge ist. Cody: Geht klar, Kleiner. Mark: Bist du ein Mädchen? Cody: Ja. [Lügendetektor: gelogen] Mark: Verkaufst du Versicherungen? Cody: Ja. [Lügendetektor: gelogen] Mark: Bist du jemals von Marsmenschen entführt worden? Cody: Ja. [Lügendetektor: wahr] Cody: Wow, dann war das gar kein Traum.
Al: Cody, ich glaube nicht, dass der Lügendetektor dir hilft dein Wagenschlüssel wiederzufinden. Cody: Klar tut er das, mein Unterbewusstsein weiß wo ich ihn verschlampt habe. Cody: Nur spricht mein Unterbewusstsein unglücklicherweise gerade nicht mit meinem Bewusstsein. Cody: Wenn ich so darüber nachdenke passiert das öfter. Mark: Na schön, versuchen wir es. Cody: OK, meine Schlüssel liegen im Bowlingcenter. [Lügendetektor: gelogen] Cody: Mein Schlüssel liegen auf dem Sportplatz. [Lügendetektor: gelogen] Cody: Liegt mein Schlüssel etwa in meinem Wagen? [Lügendetektor: wahr] Cody: Ah, alles klar, äh, wo steht den jetzt mein Wagen?
Frank: Und das Klingeln in meinen Ohren hat aufgehört. Cody: Hey, da hast du Glück, meine haben bei einem Metallica-Konzert angefangen, es klingelte bis ich meinen Kopf in die Rücklaufschiene einer Bowlingbahn steckte. Cody: Seit dem sehe ich aber alles doppelt.
Frank: Ey, Cody, hast du JT gesehen? Cody: Er ist dadrin und verabschiedet sich von seinem Frühstuck. Cody: Er sieht ganz schön grün aus. Cody: Und fährt den Porzellanbus. Cody: Er sucht Geooorge am Telefon. Frank: Hör jetzt auf, mein Eimer ist gestrichen voll, sei nett, ja? Cody: Oh man, ich sag dir, hier steigt die Reiherfete des Jahres.
Cody: Weißt du, ich war auch mal Vegetarier. War ziemlich cool. Cody: Bis ich merkte, dass man kein Fleisch essen darf, dann war natürlich sofort Schluss damit.
Frank: Hey, Kumpel, was soll das lange Gesicht? Cody: Ach, ich weiß nicht, verdanke ich wohl der Familie meiner Mutter, wisst ihr? Cody: Die hatten alle so ein irre lang gezogenes Kinn.
JT: Ich bin auch nicht besonders stolz auf mein Verhalten. JT: Wundert mich nur, dass ich nach gestern Abend noch nicht zu einen Vater-Sohn-Gespräch in die Werkstatt gerufen wurde. Cody: Tja.
-> Frank guckt aus der Werkstatttür
Frank: Ach, JT kommst du mal kurz in die Werkstatt?
Cody: Hey, Dana. Dana: Hi, Cody. Cody: Gerade hatte ich wirklich einen interessanten Gedanken. [Setzt sich hin, trinkt seine Limo und schweigt.] Dana: Na raus damit! Cody: Raus womit? Dana: Du hast gerade gesagt, du hattest ein wirklich interessanten Gedanken. Cody: Wow, Tatsache? Möchte wissen was für einen... Dana: Cody du schläfst in deinem Van, richtig? Cody: Ja. Dana: Heizt du den mit Auspuffgasen? Cody: Echt, du bist jetzt schon die Dritte die mich das diese Woche fragt. Abgefahren. Cody: Hey, da ist der Gedanke wieder. Schon wieder weg. Cody: Ich sollte mal anfangen einen Hut zu tragen.
Cody: Hey, Dana, hättest du Lust heute Abend ein Burger und ein Film reinzuziehen? Cody: Ich meine wir werden zwar nie DAS klassische Turtelduo, aber es wäre doch sicher nicht so unangenehm mit dem Codeman ins Kino zu gehen? Dana: Nimms nicht persönlich, aber ich würde mir lieber die Beine mit einem Holzhobel rasieren.
Cody: Ich mach gerade meinen Selbstbehauptungskurs. Frank: Oh, wie läufts denn? Cody (böse): Geht dich einen feuchten Dreck an, klar! Cody (lieb): Entschuldigung, nimmts du mir das krumm, Onkel Frank?
Cody: Hey, Onkel Frank, Carol, ich habe euch etwas Wichtiges -ähm- nicht zu sagen. Frank: OK. Cody: Ich würde es aber lieber unter sechs Augen euch nicht sagen.
Cody: Hey alter, was läuft denn so? Frank: Hey Cody, ich mache mir gerade ein paar Rühreier. Cody: Aha, das noble Ei. Cody: Perle des Kühlschranks. Cody: Stolz des Geflügels. Cody: Prinz des Proteins. Frank: Willst du was mitessen? Cody: Im Leben nicht, das Ding kommt aus einem Hühnerhintern.
JT: Cody, wie spät ist es? Cody: Fünf vor Zwölf. Aber keine Angst Cousin, ganz egal was passiert ich bin immer an deiner Seite. JT: Danke, Codeman. Cody: Natürlich nutzt das nicht viel, denn auf dir lastet ein Fluch. Cody: Aber ich bin in der Nähe.
Dana: Cody, wo liegt dein Problem? Plagt dich wieder eine der schlimmer Allergien? Cody: Oh nein, ich habe nur eine mittelschwere Erkältung. Dana: Gut, dann nimm doch Grippetabletten. Cody: Auf keinen Fall. Mein Körper ist ein Tempel. Cody: Da lass ich nichts rein, was nicht vollkommen gesund ist. Von einem gelegentlichen Chiliburger mit Speck und Käse abgesehn.
Karen: Hi Leute, Cody, ich würde gerne mit Dana reden, so eine Art Mädchenunterhaltung. Cody: Ja, cool. [Cody bleibt sitzen und trinkt seine Limo.] Cody: Ah, du meinst Mädchenunterhaltung nur für Mädchen. Cody: Beam mich rauf, Scotty, ich bin auf dem Planeten der Hühner.
Cody: Hey Onkel Frank. Frank: Hey Cody. Cody: Wow, was ist los, schon wieder zu viele Hamburger in die Wanne gezogen? Frank: Nein, Carol ist wütend auf mich. Cody: Naja, kein Wunder, du hast ja auch Farbspuren auf ihren Teppich hinterlassen.
Cody: Ja, Onkel Frank, um deine Ehe zu retten, sage ich etwas wo du nie gedacht hättest das ich das mal sage. Frank: Was? Cody: Darf ich um den Tanz bitten?
-> Dana sieht wie die beiden in Tanzstellung stehen
Dana: Ich habe zwar gerade keine Zeit, aber später habe ich jede Menge Fragen.
[Es geht um Walter, dem Verstorbenen] Cody: Er hat mir einen Brief hinterlassen, ich konnte ihn noch nicht lesen. Carol: Lass mal hören, was drin steht. Cody: Ja, OK. Cody: „Lieber Codeman“ - haha, nicht schlecht. Cody: „Mein Anwalt wird dir diesen Brief geben, wenn ich hin bin“ - Walter war Hellseher!
JT: Cody, Cody, wir doch dein Geld nicht so zum Fenster raus. JT: Du musst es investieren, für die Zukunftsplanung. Cody: Ja, vielleicht hast du recht. Cody: Schon eine Idee in was ich investieren soll? JT: Mich.
Carol: Cody, ich will dir mal was über Franks und meine Kinder erklären: Carol: Das sind gierige Bastarde. Carol: Die würden das Gold aus deinen Zähnen klauen wenn du mit offenen Mund schläfst. Cody: Wow.
Al: Ich wollte die Gitarre nicht leihen, ich wollte sie klauen. Cody: Ja, ich weiß. Al: Tatsächlich? Wieso? Cody: Tja, wenn dir ein Mensch nicht in die Augen sieht, dann heißt das er lügt dich an. Cody: Entweder das oder du hast was Ekliges im Gesicht was er dir nicht sagen will. Cody: Hey, ich habe doch nichts Ekliges im Gesicht, oder?
Frank: Hallo Cody. Frank: Al. Al: Hey, Dad. Cody: Wow, ein Moment familiärer Beklommenheit. Cody: Ich glaube wir sind hier ein Lambert zuviel.
<- Cody
[...] Frank: Al, ich war nur sauer auf dich weil ich dich liebe.
-> Cody kommt aus der Wohnstube
Cody: Was habe ich dir gesagt? Cody: Weiter so Onkel Frank, du machst das super.
<- Cody wieder weg.
Frank: Al, ich bin dein Vater, natürlich sage ich manchmal Sachen, die dich sauer machen. Aber ich meine es doch nur gut. Frank: So ist das nunmal wenn man Kinder hat.
-> Cody kommt wiederaus der Wohnstube
Cody: Habe ich den Burschen durchschaut, oder was? Cody: Entschuldigt. Weitermachen!
Cody: Der Flitzer lebt wieder. Cody: Das Baby ist wieder fit für die Piste. JT: Was war den kaputt? Cody: Ach nichts Weltbewegendes: Er brauchte nur ein paar neue Kontakte, Zündkerzen, Kondensator, Vergaser, Lichtmaschine und Ansaugventile, aber abgesehen davon ist das Baby Zucker. Karen: Danke Cody! Cody: Tja, kein Problem, wisst ihr was, da sind noch ein paar Dinge die ihr im Auge behalten solltet. JT: Was denn? Cody: Na zum Beispiel: die Kupplung, die Bremsen, die Hinterachse, die Kardanwelle und die Stoßdämpfer. Cody: Und das allerwichtigste: Ihr dürft auch keinen Fall Hupen! Cody: Der Motor könnte explodieren...
Cody: Wie gehts denn so? Carol: Naja, um die Wahrheit zu sagen, nicht so gut, Frank und ich hatten ein kleines Scharmützel letzte Nacht. Cody: Wow, Scharmützel, das sagt mir alles, dieses indische Futter kann einen killen. Cody: Ich hatte auch mal ein Scharmützel, da habe ich mehr Zeit auf dem Klo verbracht als die Klobürste.
Frank: Hey, Cody, alles in Ordnung? Cody: Ging mir nie besser, Onkel Frank. Cody: Die Azetylen-Flasche ist eben explodiert, hätte mir beinahe den Kopf weggefetzt. Dana: Und das ist was Gutes? Cody: Tja, Alter, versteht ihr das denn nicht? Cody: Ich hatte gerade einen Arbeitsunfall, das nennt man Pech. Cody: Das bedeutet meine Glückssträhne ist zu Ende, jetzt muss ich nur noch das Feuer in meinem Van löschen, mich zurücklehnen und das Leben genießen. Cody: Ich komme, Lucille!
Cody: Hey, Leute, was wird das? Mark: Das sind ein paar fettarme Truthahn-Hotdogs. Cody: Der mächtige Truthahndog Cody: Der Monarch unter den Fleischsnacks. Cody: Der Titan der Knacker. Cody: Der Schwarzenegger unter den Würstchen, nicht schlecht. Karen: Du kannst gerne zugreifen, Cody. Cody: Auf keinen Fall, ich habe ein paar von den Dingern probiert - sind durch mich durchgeknallt wie eine Büffelherde.
Cody: Also erinnern wir uns! Cody: Ich schwimme in einem Tümpel, um mich herum ist es warm und dunkel. Cody: Nur das Schlagen eines Herzen dringt an mein Ohr: Bumm, bumm - Bumm, bumm. Cody: Dann muss ich mich durch einen wahnsinnig engen Tunnel quetschen. Cody: Und am Tunnelende stand so ein Komiker, schnappte mich, klatschte mir auf den Hintern und sagte: Es ist ein Junge. Cody: Da muss ich etwa drei oder vier Jahre alt gewesen sein.
[Dana macht ein Projekt für Psychologie - Testperson: Cody] Dana: Ich sage jetzt ein Wort und du sagst mir ganz spontan, was dir durch den Kopf geht. Cody: Okay, in Ordnung - Schieß los! Dana: Mutter? Cody: Hochspannungskabel. Dana: Hochspannungskabel? Das fällt dir zu dem Begriff Mutter ein? Cody: Tja na klar, also du weißt, dass ich immer irgendwelche Sachen für meine Mutter zusammenschweiße und letztes Jahr bekam ich dieses ausrangierte Hochspannungskabel und daraus habe ich für sie eine Couch geschweißt. Cody: Sie hat sich während eines Gewitters daraufgelegt. Das hat ihr die Frisur wegfrittiert. Dana: Vater? Cody: Feuerlöscher. Dana: Feuerlöscher? Cody: Na logisch, als Mom in Flammen stand musste sie doch irgendjemand löschen.
Cody: Also was sagst du Dana? Cody: Hättest du Lust auf eine Party mit mir und meinen Delta-Brüdern? Dana: Eher würde ich mir ein Stachelschwein in meinen BH stopfen. Cody: Tja, na gut, wenn du schon was anderes vorhast.
Cody: Ich bin ein Depp. Dana: Nein, bist du nicht, das war ein Fehler, das kommt vor, kann jedem passieren. Cody: Ja, aber dir nicht, du bist zu clever. Cody: Man, von jetzt an werde ich genauso sein wie du: zynisch, misstrauisch, immer finster drauf sein. Dana: Was? Findest du das ich so rüberkomme? Cody: Oh ja! Du hast Eiswasser in den Adern. Cody: Erst zuschlagen und dann Fragen stellen - du bist der Dananator.
Cody: Ich gehe am Wochenende zu den Weißen Drecksvögeln. Dana: Ach wirklich, besuchst du Verwandte? Cody: Nein, das ist eine Rockgruppe. Cody: Wenn du mich vermisst, kannst du dich in meinen Wagen hauen. Dana: Bevor das passiert, amputiere ich mir lieber ein Ohr-
JT: Codeman, du musst mir helfen! JT: Ich war mit Carols Wagen im Burgerladen und jetzt ist er weg. Cody: Ist nicht wahr, der Burgerladen ist weg? Cody: Ich werde diese Kringelfritten vermissen.
[Frank und Cody pirschen sich mit Codys verkleideten Van an Dana und Mike ran.] Frank: Mach das Licht aus. Cody: Wieso? Frank: Weil Büsche mit Scheinwerfern ein bisschen verdächtig aussehen, denk doch mal nach. Cody: Wow, Onkel Frank, du hast die Agentennummer echt drauf.
Frank: Warte wie leid es dir tut, wenn du 500 Piepen ausspucken musst um den Wagen neu zu lackieren. JT: 500 Piepen, wo soll ich denn 500 Piepen hernehmen? Frank: Sagt dir der Begriff Organspender irgendwas? JT: Äh, Dad ich dachte das sind zwei Wörter? Frank: Ich gebe dir zwei Wörter: JT: Los du Fluchschwätzer, ran an die Arbeit. Cody (zu Brendan): Sind das nicht vier Wörter? ist deine Entschuldigung?
Cody: Der Karenbär und der Danaburger, heimgekehrt aus der großen Halle des Lernens. Dana: Hey, der Codeman, vor dem Fernseher hockend und dem Stumpfsinn verfallen. Cody: Oh man, genau.
Cody: OK, ihr pubertierenden Partymonster. Cody: Essen ist fertig. Cody: In der Hauptrolle heute abend, die Pepperonipizza. Cody: Und für die Vegetarier unter euch, habe ich die Pepperonis rausgepuhlt.
Mark: Hast du den Verstand verloren, das kannst du doch im Leben nicht bezahlen. Cody: Ja, das habe ich auch gesagt. aber dann hat JT mir seine Kreditkartenphilosophie erklärt. Cody: Na los JT, erklär ihm deine Theorie, vielleicht hört es sich diesmal nicht nach kompletten Bockmist an. JT: Wisst ihr, eigentlich ist das simpel. Eine Kreditkarte ist ein finanzielles Vehikel und wer so eine kreditkarte hat, kann die Hauptforderung über einen langen Zeitraum hinweg begleichen und damit reduzieren sich seine monatlichen Steuerverpflichtungen. Cody: Ist und bleibt Bockmist, leider.
Cody:Ich habe Schwierigkeiten mit der Fütteranleitung, die Debbie dagelassen hat. Kannst du damit was anfangen? Carol:Na klar, Milch auf Zimmertemperatur und die Nippel vorher abkochen! [Cody sieht auf seine Brust] Cody:Alter Carol:Nicht deine Nippel, die für seine Fläschchen. Cody:Oh, wow, gut das ich gefragt habe.