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Es wurden 330 Zitate gefunden!
Al: Ich habe Musik in meiner Seele. Du weißt wie toll ich summe!
Dana: Hey Schlafmütze. Weißt du wo Mom ist?
JT: Was liegt an? Musst du frisch gewickelt werden?
Dana: Oh, dezenter Humor, du machst Fortschritte.
Mark:Ich kann nichts essen. Ich weiß einfach nicht, ob mein Projekt gut genug ist...
Dana:Mark, ich bezweifel, dass andere Kinder in der 4. Klasse sich in Genforschung auskennen.
Mark:Tja ich weiß nicht, manchmal können ein die Landeier einen ganz schön überraschen.
Dana:Dein erster Morgen nach den Ferien, ich dachte du wolltest ausschlafen.
Carol:Würde ich gerne, aber ich darf mich nicht verspäten!
Dana:Mom, du bist Frisösin, kein Herzchirurgin. Krieg dich wieder ein.
Frank:Die Scheidung? Wir sind erst seit 36 Stunden verheiratet. Ich hatte Rendevous die länger dauerten.
JT:Du?
Dana:Oh mein Gott, das ist der Rattenfreak. Mom, dieser Kretar hat mir eine tote Ratte in meinen Schrank gelegt.
JT:Als ich sie reingesetzt habe, lebte die Ratte noch. Deine Sportsocken müssen sie gekillt haben.
Frank:Hey, super, ihr beide kennt euch bereits. Ich mach euch nen Vorschlag, ihr geht alle in den Garten und unterhaltet euch alle über diese offensichtlich hochinteressante Geschichte. Na nun macht schon.
Carol:Dana, Karen helft ihnen mal.
Karen:Helfen? Du meinst ich soll was tragen?
Dana:Komm schon, vielleicht haben die ein Spiegel, dann kannst du dich beim Rauftragen bewundern.
Carol:Wenn ich für die Familie einkaufen soll, muss ich das organisieren. Also ich habe JTs tiefgefrorene Maiskörner, Brendans doppelt gefüllte Schokokekse, Karen wollte eine Jumboflasche Clerasil. Möchtest du auch irgendwas, Frank?
Frank:Ja...
[...nimmt den Stift und schreibt etwas auf den Zettel]
Carol:Frank, wenn die Kinder das sehen.
Frank:Dann sollten wir es schnell von der Liste streichen...
Frank:Gib den Jungen einen schweren Hammer und er zerstört dir alles.
Dana:Uhh, was für ein Talent.
Dana:JTs Cousin? In unserem Haus? Hat er denn seine Impfungen schon?
JT:Er wohnt nicht in unserem Haus. Dazu ist er zu cool. Er wohnt in seinem Van.
Dana:Wenn ich die Wahl hätte zwischen einem Rendezvous mit dir oder brennende Ölquellen mit meiner Zunge zu löschen, dann säße ich im nächsten Flugzeug nach Kuwait.
Cody:Ach, ich soll dich zum Flughafen bringen?
Dana:Unsere Familie lebt jetzt zusammen mit diesen Höhlenmenschen, nur weil Mom hinter Fred Feuerstein her war.
Carol:Ich will keine Fernsehkameras im Haus haben. Ich will nicht, dass man in meine Privatsspähre eindringt.
Frank:Liebling, wir haben 6 Kinder, wir haben keine Privatsspähre.
Dana:Das war der scheußlichste Song der je mein Ohr erreicht hat.
Cody:Warte ab, bis du den nächsten hörst!
JT:Cody, zieh dir das rein, in Greenbay ist wieder ein UFO gesichtet worden.
Cody:Wow, genau wie in dem Schmöker, den ich gerade vorhabe? Die wahre Geschichte über einen Typen, der von Außerirdischen entführt wurde.
JT:Wahnsinn. Und warum kidnappen die Leute?
Cody:Ist doch klar, die suchen Exemplare intelligenter Lebensformen, die bringen sie auf ihren Planeten.
Dana:Tja, dann müsst ihr beide wohl hierbleiben.
Cody:Das ist kosmisch.
Frank:Wo sind wir?
Carol:In deinem Büro.
Frank:Schatz, das ist nicht mein Büro, mein Büro würde ich wiedererkennen. Hier riecht es auch nicht wie in meinem Büro.
Carol:Ja, weil ich ein Fenster aufgemacht habe.
Frank:Ich hatte ein Fenster?
Frank:Und was ist das?
Carol:Das ist ein Computer, alle Informationen aus deinem Schachteln stecken jetzt in diesen Computer.
Frank:Du, eh, Du hast doch nichts weggeworfen, oder?
Carol:Aber natürlich nicht. Der Kalender ist unter S abgelegt. S wie Schlampenhäschen.
Carol:Daten nicht gefunden? Ist ja merkwürdig.
Carol:Daten nicht gefunden.
Mark:Rutsch rüber man, ich kitzel sie lässig raus.
Mark:Nichts.
Mark:Nichts.
Mark:Nichts.
Carol:Einen Moment mal, wann holen die vor deinem Büro den Müll ab?
Frank:Woher soll ich denn das wissen? Ich habe doch noch nie etwas weggeworfen...
Carol: Ok Dana, hier ist die Liste mit Telefonnummern, die ihr im Notfall braucht. Unser Hotel in Milwaukee, die Baumans von nebenan, Dr. Kipper, Dr. Tscharp
Dana: Vergiss nicht Dr. Weaslay!
Karen: Dr. Weasley? Den Tierarzt?
Dana: Ja, falls JT krank wird.
JT: Oder falls Dana eingeschläfert werden muss.
Mark: Dana, ich finde die Unterscheidungen, die du triffst, sehr nebulös.
Dana: Das war brilliant, Al, vielen Dank.
Al: Tja, das war ich dir schuldig. Mein Schwein schläft ja auch in deiner Unterwäsche.
Carol: Du könntest 3 kleine Wörter sagen, die alles wieder in Ordnung brinden.
Frank: Ich liebe dich?
Carol: Nein, die Wörter sind: Lass uns abhauen.
Dana: JT, jeder geistig umnachtete Volltrottel kann Führerschein machen, das bedeutet selbst du hast eine Chance.
Frank: Als ich damals meinen Führerschein machte, war ich der schlimmste Fahrer der Welt. Ich habe 2 Autos meines Vaters zu Schrott gefahren. Nein, 3, wenn man das von meiner Mutter mitrechnet.
Frank: Hey, nur weil ich auf dem College war, heißt das noch längst nicht das ich clever bin.
Frank: Ich möchte ihnen eine Frage stellen: Wie hoch wäre die Strafe wenn ich ihnen eins aufs Maul haue?
Beamter: Der letzte Spinner hat 1500 Mäuse geblecht.
Frank: Ja, das ist es wert.
Al: Zisch endlich ab, Barbie. Ken wartet schon auf dich.
Karen: Sehe ich etwa so aus wie eine?
Al: Ja!
Karen: Tja, danke.
Carol: Es ist schon schlimm genug für Frank, seinen Führerschein auf diese Weise zu verlieren. Er fühlt sich wie ein Schwachkopf, ein Idiot, wie ein Verlierer, stimmts, Frank?
Frank: Ja, jetzt schon.
Al: Wenn ich ein Führerschein hätte, müssten sie mich aus den Wagen zerren.
JT: Vergiss nicht, wenn Dana fährt, muss man die anderen aus den Wagen zerren.
Dana: Aber von mir haben die [Schülerzeitung] noch nie ein Foto gebracht.
JT: Tja, ihr wollt ja auch niemanden schocken.
Frank: Was die Chearleader angeht hat sie recht. Ich meine, die sind niedlich, aber nichts in der Birne. Ich meine bäh. Die sind wirklich niedlich, ich kannte ein Liedchen...
Carol: Frank, ich war auch Chearleader.
Frank (über Mark): Ich meine für einen Jungen, der in einem Haus voller Mädchen aufwuchs, neben einen Kosmetiksalon, ist er ein richtig heißer Machotyp.
JT: Rate mal was in der Schule los war!
Dana: Du hast die Schuhe ausgezogen um von 11 bis 20 zu zählen?
Dana: Besitzt sie denn keine journalistische Integrität?
JT: Nein.
Frank: Da habe ich den Champion Oli Park im 100m-Lauf geschlagen.
Carol: Und wer sind die vielen Leute da vor dir?
Frank: Ach die, die haben mich geschlagen.
JT: Was ihr Kids wirklich braucht ist ein Manager.
JT: Jemand der weiß wie man eine Kariere bastelt.
JT: Jemand der hipp und cool ist.
JT: Jemand wie ... ich.
Dana: Was fürn Schrott. Ich habe noch nie so viel heiße Luft gehört.
Bandmitglied: Geht mir genauso, wir müssen den Kerl einfach engagieren.
Frank: Ich werde dir die 30 Dollar leihen, aber das wars dann. Die Bank ist geschlossen, wenn du mehr Geld brauchst, such dir einen Job.
JT: Haha, der war gut, Dad.
Frank: Hast du eine Mausefalle?
Carol: Mausefalle? Du willst doch diese Maus nicht töten?
Frank: Nein, ich will sie fangen und dann vor Gericht stellen.
--- ein paar Szenen später ---
Frank: Ich habe bloß eine Falle gestellt.
Carol: Frank, ich bestehe darauf, dass du eine humane Falle benutzt.
Frank: Woran dachtest du? Soll ich ihr ein kleines Sofa bauen um sie im Schlaf zu überraschen?
Cody (als Frau verkleidet): Was soll der Blödsinn? Ich bin immer noch ein Kerl! Hey, alter, sitzen meine Möpse richtig?
[Cody und JT haben sich als Frauenbandmitglieder verkleidet]
Besitzer der Bowlingbahn: Ja natürlich, Männer bleiben Manner!
Frank: Manchmal...
Mark: Brendan, die Gabel liegt immer links.
Frank (ohne Brendan zu sehen): Andere Seite.
Mark: Andere Seite.
Dana: Was bringt das schon? Franks Kinder essen sowieso mit den Händen.
Al: Hey, ich habe das gehört, Dumpfbacke.
Frank: Könnt ihr nicht mal für 5 Minuten Frieden schließen? Ist das zuviel verlangt?
Dana: Sei realistisch - 5 Minuten? Der Rekord liegt bei 1 Minute 45 bei Tante Beckys Beerdigung.
Mark: Müssen wir unbedingt Ratte essen?
Brendan: Schön wärs, Ratte gibt es nur zu Weihnachten.
JT: Ratet mal was. Ich habe mit Codeman einen Herd in seinen Van eingebaut.
Cody: Nur ein paar Kabel sind zuviel, sonst ist alles klar.
JT: Hey Cody, hast du dir schon überlegt was du dir als erstes zaubern wirst? Lasagne, Rinderbraten, Lammkotelett?
Cody: Gute Idee das alles zusammenzumachen, und, soll ich das alles in einen Topf machen?
Cody: Na da schmeiß ich doch schon mal meinen Herd an!
Karen: Ich muss mir überlegen was ich anziehe!
Carol: Karen, Karen, bis dahin hast du noch 3 Tage Zeit.
Karen: Ich weiß, das wird furchtbar eng.
[Anmerkung: Sein neu eingebauter Herd ist explodiert]
Cody: Hey, ratet mal was. Mein Wohnmobil hat jetzt außer dem Herd auch noch ein Schiebedach.
Greg: Ich bin Greg Petterson. Und du bist ...
Dana: ... zu Tode gelangweilt.
Penny: Cody, wen rufst du an?
Cody: Mich. Ich habe mir ein Telefon in meinen Van legen lassen. Mal sehen ob es funktioniert...
Cody: Oh, ist doch wirklich ätzend, geht mal wieder keiner ran.
Cody: Wisst ihr, das haben die bestimmt falsch angeschlossen. Ich vesuch es mal vom Wohnzimmer aus.
Ivy: Ích denke er hat sich soeben selbst übertroffen.
Frank (über Dana): Tja, sie sagt wirklich was sie denkt.
Frank (zu Carol): Sag ihr, sie soll das lassen.
Cody: Osterkarten! Was ist den der Anlass?
Dana: Ich sage ihnen jetzt mal was über Frank Lambert.
Dana: Er ist vielleicht nicht der klassische Countryclub-Typ, aber er ist ein netter, anständiger und ehrlicher Mann.
Dana: Das perfekte Gegenteil von Ihnen.
Dana: Am besten nehmen sie ihre Trophae und stecken sie ... in ihr Büro.
Frank: Eh, moment mal, du hast dich für mich eingesetzt?
Carol: Naja, ja, ich meine, ich finde wenn dich jemand Trottel nennnen darf, dann wohl ich.
Frank: Ah, die Bande ist komplett. Alles klar, jetzt sage ich euch, warum es eine Familienversammlung gibt.
Frank: Ich habe euch etwas zu sgen, was euch sehr glücklich machen wird.
Dana: Du meinst...
Frank: Nein, wir haben nicht vor uns scheiden zu lassen.
Cody: Wisst ihr, Frauen sind genauso wie Schokodrops: haben die gleiche Größe, schmecken toll und schmelzen nicht in der Hand.
Penny: Cody, hatten deine Eltern schon denselben Nachnamen bevor sie geheiratet haben?
Cody: Keine Ahnung, ich kannte meine Eltern nicht bevor sie heirateten.
Karen: Gott, ist das peinlich. Mein erste Campingtour und meine Koffer passen farblich nicht zusammen.
Frank: Also wir bleiben nur für ein Wochenende, du brauchst keine zwei Koffer voller Klamotten.
Karen: Oh, meine Kleider sind schon im Wagen, das ist nur Kosmetik.
JT: Alles was wir brauchen ist ein Jagdmesser und unseren Varstand.
Dana: Naja, dann musst du mit deinem Jagdmesser auskommen.
Frank: Der Ranger kommt jede Woche auf seiner Runde hier vorbei, wir sind hier höchstens ... 6 Tage,
Dana: Einen Moment mal, 6 Tage? SECHS TAGE?
Dana: Ich schlage mich zur Straße durch.
Frank: Dana, das ist unwegsames Gelände, du könntest dich verirren.
JT: Lass sie gehen, Dad.
Mark: Was war das?
JT: Das ist bloß eine Eule.
Al: Was ist denn los mit dir, bist du noch nie nachts im Wald gewesen?
Mark: Ich bin nachts noch nie irgendwo gewesen.
JT: Verätst du mir, wo du hinwillst?
Dana: Ich will zu der Rangerstation. Ist mir egal, ob die 20 Meilen weg ist, ich ertrage das nicht mehr.
JT: Du kannst doch nicht durch die Wälder spazieren. Hier gibt es wilde Bären.
Dana: Hey, seit wann machst du dir Sorgen um mich?
JT: Tue ich gar nicht. Aber mein Dad hat gesagt, ich soll auf euch aufpassen. Wenn du von einem Bären verhackstückt wirst, darf ich eine Woche lang nicht mehr Fernsehen.
JT: Nicht zu fassen. Unser Wagen landet im See, wir werden fast von einem Braunbären zerfleischt und die Fosters machen sich ins Hemd. Was für ne heiße Campingtour.
Frank: Es macht mir nichts aus 40 zu werden, das Leben ist toll und ich bin glücklich.
Frank: Siehst du nicht was du tust? Du verleugnest dich.
Frank: Nein, tue ich nicht.
Carol: Oh es ist noch schlimmer, du verleugnest deine Selbstverleugnung.
Frank: Du hast recht, Carol, ich ertrage es nicht 40 zu werden, schon allein der Gedanke lähmt mich gefühlsmäßig. Was gibts zum Essen?
Dana: Ich lasse auf keinen Fall zu, dass ihr Tölpel im Badezimmer rumpfuscht.
Cody: Hey Dana, nenn uns nicht Tölpel, zeig etwas mehr Respekt.
Dana: Ok, Ich lasse auf keinen Fall zu, dass ihr Kretars rumpfuscht.
Cody: Na bitte, geht doch, war doch nicht schwer.
Dana: Also, da solltet ihr lieber qualifizierter Leute ranlassen. Etwa einen Klempner, oder einen Handwerker, oder einen Pavian.
JT: Ein Pavian? Gute Idee, wir rufen dich, wenn wir Hilfe brauchen.
Brendan: Hey Jungs, was macht ihr hier?
JT: Ich verrate es dir, wir bauen Dads neuen Duschkopf ein.
Brendan: Ihr beide?
Cody: Ja, willst du uns helfen, du Latzhosenmotte?
Brendan: Auf keinen Fall, ich will da nicht mit reingezogen werden.
Al: Kokusnuss? Mein Dad hasst Kokusnuss.
Karen: Aber als meine Mom deinen Dad eine Kokusnuss vorgesetzt hat, mochte er sie.
Al: Er hat auch gesagt, er mag dich.
Dana: Cody, du bist die Eiterbeule dieser Gesellschaft.
Frank: Ich habe euch etwas zu sagen. Heute haben Carol und Ich einen Mann das Leben gerettet - und unser Leben, indem wir ihm erzählt haben wie glücklich unsere Familie ist.
Dana: Hey, wir verstehen das, euer Leben stand auf dem Spiel, also habt ihr gelogen.
Karen: Ich hätte es genauso gemacht.
Dana: Ah Milwaukee. Ganz Paris hält den Atem an, um zu sehen was Milwaukee diese Saison trägt.
Carol: Das ist nicht meine erste Misswahl. Hast du schon mal was von Miss Magerquark und Hüttenkäse 1974 gehört?
Dana: Und Mom, hast du gewonnen?
Carol: Naja, ehrlich gesagt, habe ich nicht gewonnen, aber ich war immerhin Zweite.
Frank: He, moment mal, was hatte die Siegerin, was du nicht hattest?
Carol: Mehr Hüttenkäse...
Frank: Du brauchst dir nur ein gutes Aufnahmeprojekt einfallen zu lassen und die Mündliche bestehen.
Cody: Die Mündliche ist kein Problem, ich nutze täglich Zahnseide.
Frau: Entschuldigen sie, wissen sie wo die Toilette ist?
Carol: Ja, ich habe draußen im Korridor ein Schild gesehen.
Frau: Vielen Dank.
Karen: Mutter, was soll den das? Du hilfst ja den Feind.
Carol (ironisch): Tut mir leid Karen, du hast recht. Vielleicht solltest du ihnen nachspionieren, finden raus was für ein Make-Up sie benutzen...
Karen: Gute Idee.
Carol (zu Karen): Und jetzt hör mir gut zu! Gewinnen ist nicht das Wichtigste, dafür deine Selbstachtung und Würde zu opfern ist es wirklich nicht wert.
Dana: So spricht die klassische Zweitplazierte.
Brendan: Cody, du bist ein Genie.
Cody: Ich bin eher für den Begriff Käsemagier.
Cody: Und jetzt mein Aufnahmeprojekt, das den großen Titel trägt "Mein Aufnahmeprojekt".
Cody: Von heute an, bin ich eine Ente.
Cody: Hey, ich glaube ich erkenne den Saturn.
Mark: Ganz sicher?
Cody: Naja, er hat gelbe Ringe - ziehs dir rein!
Mark: Das ist das Zeichen von McDonalds.
Cody: Gibs ja gar nicht, die sind jetzt auch auf dem Saturn?
Cody: Diese Säcke sind auch überall.
Dana: Mom, das ist eine Collegezulassungsprüfung, da kriegt meine keine Punkte für Kalorien.
Dana: Gut? Gut ist was für Verlierer.
Dana: Ich brauche Sehr Gut, sonst komme ich nicht an eine der Ivy-Leaque-Schulen und werde zu einem weiteren ungebildeten Einfaltspinsel, der eine Belastung für die Gesellschaft darstellt.
Dana: Na so wie Franks Kids!
Frank: Karen, dir gefallen meine Klamotten doch gar nicht.
Karen: Doch natürlich, nur nicht wenn du sie trägst.
Karen: Mir stehen sie toll.
Cody: Weißt du, einmal im Monat probiere ich etwas ganz neues aus. Letzten Monat habe ich einen Woche lang nichts als Pfirsische gegessen. Ganz nebenbei, das war keine so gute Idee.
Frank: Wenn ihr in Zukunft eines von meinen Sachen wollt, fragt mich gefälligst um Erlaubnis.
Al: Gut, ich möchte deine rote Jacke haben.
Frank: Nein. Sonst noch jemand?
JT: Du hast dein Standpunkt klar gemacht.
Dana: Ich bin von einem Kerl abgehängt worden, der glaubt das sie auf dem Saturn Fastfood verkaufen.
Dana: Ich kapier das nicht.
JT: Darf ich dir das mal erklären: Stell dir vor, es sind 100 Menschen auf der Straße, dann haben 9 davon besser abgeschnitten als du, und einer davon ist Codeman.
Frank: Cody, wo liegt das Problem, ich dachte du freust dich über das tolle Testergebnis?
Cody: Wie kann ich mich darüber freuen? Wenn ich so schlau bin, wie der Test behauptet, muss ich ein paar Dinge neu überdenken.
Frank: Das müssen wir alle.
Cody: Was meinst du, Onkel Frank, soll ich den Test nochmal machen?
Frank: Das ist dein Ding, Cody.
Frank: Ich würde sowas für niemanden entscheiden, bevor ich nicht eine Meile in seinen Schuhen gelaufen wäre.
Cody: Wenn du meinst das das hilft.
Cody: Aber in dem Linken würde ich nicht länger als eine Meile laufen, da kommt ein Nagel durch.
Carol: Dana, du kannst dich freuen, du kommst auf die Gesamtpunktzahl von 13,50.
Dana: 13,50? Ja, die Gerechtigkeit hat gesiegt! Friss meinen Staub, Codeman.
Carol: Du solltest nicht so schadenfroh sein.
Dana: Nach allen was ich hinter mir habe? Ich denke ich habe mir das Recht verdient schadenfroh zu sein.
Carol: Nein, Dana ich meine du solltest wirklich nicht so schadenfroh sein.
Carol: Cody, ich habe zwar keine rationale Erklärung dafür, aber du kommst auf eine Gesamtpunktzahl von 14,00.
Dana: Was?
Cody: 14,00 - ich habe mich verbessert?
Cody: Oh nein, als ob mein Gehirn einen eigenen Verstand hätte.
Dana: Wenn es um die Schule geht, muss ich die Beste sein.
Carol: Wieso?
Dana: Weil .. es ist einfach so. Es geht doch darum - Karen ist du Hübsche und ich bin die Gescheite.
Carol: Ich habe immer gedacht Mark wäre der Gescheite?
Dana: Perfekt, jetzt habe ich gar keine Identität.
Carol: Frank, was machst du da?
Frank: Tja, Schatz, heute ist der erste Schultag und wenn die die Kids nach Hause kommen, wird einer von ihnen so sauer sein, dass die Tür knallt und was zu Bruch geht.
Frank: Vor zwei Jahren habe ich auf diese Weise meine Elvis-Teller-Sammlung verloren.
Carol: Was für ein Jammer, die müssen hübsch ausgesehen haben, neben deiner Dolly-Parton-Kaffeetasse.
Frank: Ja, deswegen habe ich sie ja auch gekauft.
Al: Ihr glaubt nicht, zu was für einen dämlichen - völlig sinnlosen - Kurs die mich in der Schule zwingen wollen?
Frank: Was denn für ein Kurs, Al?
Al: KOCHEN!
Al: Wann werde ich das je in meinem Leben brauchen?
JT: Ich habe die widerwärtigste Lehrerin der ganzen Schule. Die hat mich völlig grundlos zur Schnecke gemacht.
Frank: Grundlos?
JT: Na gut, ich habe es nicht ganz zum Unterichtsbeginn geschafft, aber ist das ein Grund mich in den 10 Minuten, in den ich da war, vorzuführen?
Frank: Du hast nur 35 Minuten gefehlt und da pfeifst sie dich schon an, was für eine Hexe...
Carol: Ich hatte eine fantastische Lehrerin und die ist noch an eurer Schule.
JT: Wow, die muss ja mindestens 100 sein...
[Es geht um einen steinharten Muffin von Al]
Cody: Hey, kriege ich den?
Karen: Willst du den essen?
Cody: Nein, ich steck ihn in eine Socke und benutze ihn als Vorschlaghammer.
Dana: Tja, Hals- und Beinbruch, Cody - und dass mein ich so.
Frank: Wahnsinn, JT, eine 2+. Weißt du was das bedeutet?
JT: Ja, na klar, ich kann 6 Wochen den Schlaffen machen und kriege immer noch eine 3. Oh!
Frank: Oh, nein mein Junge, du hast deine Tarnung aufliegen lassen und wir erwarten ab jetzt gute Noten von dir.
JT: Oh, man!
Frank: Und nicht nur in Literatur, auch in Französisch, Algebra und Chemie.
JT: Oh, man!
Carol: So schlimm wird es nicht, dein Dad hilft dir.
Frank: Welcher Dad?
Carol: Dieser Dad.
Frank: Oh, man!
Frank: Ah, ah, das ist das letzte Mal, dass ich versuche eine Werkbank hochzuwuchten.
Carol: Aber Frank, für schwere Arbeiten hast du doch Ray eingestellt.
Frank: Dachte ich auch, aber er hat sich den Rücken verrenkt.
Carol: Wie denn?
Frank: Bei dem Versuch eine Werkbank hochzuwuchten.
Frank: Ich hätte auch Profifootballer werden können, es hat mich nur niemand gefragt.
Karen: Was sie braucht, ist ein Mann.
Karen: Du rasierst dich noch nicht mal.
JT: Na klar doch, nur nicht jeden Monat.
JT: Karen, du musst mir bei meiner Frisur helfen!
Karen: Wieso sollte ich?
JT: Ich bitte dich.
Karen: Und?
JT: Ich flehe dich an.
Karen: Und?
JT: Ich bezahle dich.
Karen: Einverstanden.
Carol: Ach, Frank, was soll den der Unsinn. Dass du an diesem dämlichen Wettkampf teilnimmst ist Al doch total egal
-> Al
Al: Oh, Dad, ich wünschte es wäre schon morgen abend. Ich lade alle Freunde ein, damit sie dich anfeuern. Du bist der Beste, Dad.
<- Al
Frank: Wie du recht hast, Schatz, es ist ihr anscheinend völlig egal,nicht?
JT: Ist schwer ein Mann zu sein, wenn man aussieht wie eine Frau!
Carol: Hier Frank, das empfehlen Ärzte Verückten, die sich, bei dem Versuch den Macho zu markieren, den Hals brechen.
Carol: Wisst ihr, eh, ich lass euch beide mal alleine. Ich, äh, muss, äh. ich bügel JT's Haare.
Cody: Wow, ein Ausbruch familiärer Zuneigung. Abgang Bühne rechts.
Carol: Ihr seid heute aber früh dran, normalerweise fliegen die stumpfen Gegenstände doch erst nachmittags.
JT: Ganz einfach, im offenen Kanal, da kann jeder Trottel seine eigene Show machen.
Dana: Na dann bist du qualifiziert.
JT: Wir werden ein unzertrennliches Team wie Wayne und Garth.
Cody: Wir verkoppeln unsere Köpfe und denken mit einem Verstand.
Dana: Naja, falls es für einen reicht.
Al: Also hört zu Leute.
JT: Ich bin der Star der Show und ihr seid die Crew.
JT: Und am Set redet ihr mich am besten an mit Mister...
Al: ...Spinner.
Mark: ...Spatzenhirn.
Brendan: ...Stinker.
JT: Wisst ihr, lassen wir es einfach bei JT.
Karen: Du musst JT entschuldigen, er kann nicht gleichzeitig Saft eingießen und sabbern.
Frank: Carol, wir sind verheiratet, wofür willst du wissen ob wir für einander bestimmt sind.
Frank: Du regst dich auf, weil ich was mit einer Frau anfangen könnte, die gar nicht existiert?
Carol: Oh, du gibst es also zu!
Frank: Gebe was zu?
Carol: Wenn du das nicht weißt, ich werde es dir nicht erklären.
[Cody kommt ins Wohnzimmer und sieht sich um.]
Cody: Wow, cooler Set, sieht fast so aus wie ein Wohnzimmer.
Cody: Wenn sie ein prähistorisches Tier wäre, wäre sie ein Babyotaurus.
JT: Ich glaub ich kotz gleich.
Dana: Nicht bloß du.
Cody: Ich habe die Killer-Idee für die nächste Show: Die Achtziger - wo sind sie jetzt?
JT: Ist eine heiße Idee, das heißt mir gefällt alles daran, bis auf eine Kleinigkeit: Du.
JT: Entschuldige Codeman, du bist gefeuert.
Cody: Nein, haha.
JT: Nein nein.
Cody: Nein nein? Meinst du ich bin nicht nicht gefeuert?
Cody: Oder meinst du damit, ich bin nicht nicht nicht gefeuert.
JT: Ich meine du bist raus aus der Show, geht nicht gegen dich Codeman. Es kam einfach keine Vibration rüber.
Cody: Showbiz...
Cody: Die grausame Geliebte.
Cody: In einem Moment ist man top, und im nächsten der Thunfisch von gestern.
Frank: Entschuldige mich, ich muss was mit dem König des Kabelfernsehens bereden.
Cody: Jah, hey, du kennst den König des Kabelfernsehens?
Frank: Äh, ja.
Frank: Und das Witzige an 16-jährigen Jungs ist, das der Großteil ihres Denkens nicht im Kopf abläuft.
JT: Hey, das ging aber unter die Gürtelliene.
Frank: Bingo!
Frank (zu JT): Du müsstest nur dein Gehirn einschalten, das ruht ungenutzt in dem melonenförmigen Teil auf deinen Schultern.
Al: Die Show ist für 2 Mann, ohne Cody fehlen dir 1,5 Mann.
JT: Cody, warte mal, das bringt es irgendwie nicht.
Cody: Naja, ich weiß das ist keine Stratocaster, aber mehr war für 20 Mäuse nicht zu kriegen.
Cody: Kriege ich nicht auf die Reihe, warum sollte Lisa mehr auf mich als auf dich stehen?
JT: Keine Ahnung, vielleicht weil du größer bist, besser aussiehst, du bist cooler.
JT: Wer weiß schon was Mädchen denken?
Carol: Verkauft von meinem eigenen Fleisch und Blut?
Karen: Du wolltest das wir uns mit Frank besser verstehen.
Dana: Genau, und jedes Mal, wenn er mir Geld gibt, verstehe ich ihn etwas besser.
Dana: Überlegs dir, für 100 Mäuse nenne ich dich Dad.
Frank: Abzischen, Fliege.
Dana: Für 200 sogar in der Öffentlichkeit.
Frank: Abzischen.
Frank: Wieviele Würstchen?
JT: Dana, Karen - ich zähle 2, Dad.
Mark: Vielleicht wäre es doch einfacher gewesen, einen Zyklotron zu entwickeln.
Steve Urkel: Nein, Nein, jeder Penner baut heute schon einen Zyklotron.
Steve Urkel: Den ersten Preis kriegen wir ganz sicher nur mit dem Helianercelerator.
Carol: Dana, ich könnte dich mal nebenan brauchen.
Dana: Wozu denn?
Carol: Ganz spontan fällt mir da ein: als Punchingball.
Steve Urkel: Ohja, haben wir fast vergessen, wir sind ein wenig ins Palieren geraten.
Dana: Oh man, ich habs vergeigt.
Frank: Probleme?
Dana: Ja Frank, "Oh man, ich habs vergeigt." heißt übersetzt: "Ich hab ein Problem".
Carol: Oh, Steve würdest du solange wir weg sind äh, naja, ich meine, nicht, äh...
Steve Urkel: Ich weiß haargenau was sie meinen.
Karen: Ich fass es nicht, warum muss sowas immer mir passieren?
Dana: Was ist denn los?
Karen: Na, der Frühjahrshighschoolball, zu dem alle hingehen.
JT: Verrate es mir nicht, keiner will mit der hingehen?
Karen: Man bist du eklig, Rattengesicht.
Karen: JEDER will mit mir hingehen.
Karen: Bloß ich kann mich nicht entscheiden mit wem ich gehen will.
Al (zu Dana): Beleidige unsere Manieren, kritisiere unsere Klammotten, aber bitte, bitte, sage nichts gegen unsere Lernmethoden!
Carol: Warum arbeitest du nicht bei deinem Vater?
JT: Also ich bin nicht ganz sicher, aber ich glaube Dad hat mich gefeuert...
Carol: Was hat er gesagt?
JT: Zisch ab und komm nie wieder.
Carol: Mom, könntest du mir mal helfen?
Ivy: Ich habe auch nur 2 Hände.
Carol: Ja, die sind wieder beide leer!
Ivy: Diese Familie beutet mich aus.
Frank: Oh, JT.
JT: Hi, Dad.
Frank: Ich möchte mich entschuldigen, dass ich heute morgen ein bisschen ausgeflippt bin.
JT: Ach, nach allem was ich angestellt habe, nehme ich dir das nicht krumm.
Frank: Nein, nein, nein, die Fehler die du gemacht hast, hätten jedem passieren können.
Frank: Allerdings verteilen die meisten Leute es auf ein ganzes Leben.
JT: Dad, das war nicht dein Ernst Carols und ihre Kids in unsere Mannschaft aufzunehmen, oder?
Frank: Immerhin gehören sie zu unserer Familie, warum sollen wir ihnen nicht eine Chance geben?
Al: Weil sie eine Bande gehirnamputierter, jämmerlicher Nullen sind.
Al: War nicht persönlich gemeint.
Mark: Müssen wir unbedingt mitmachen, ich habe mich an Papier geschnitten.
Carol: Und genau auf den Knöchel..
Frank: Wir rufen nachher den Notarzt.
JT: Also hast du ihnen verklickert, dass es ohne sie läuft?
Frank: Äh, JT, eines Tages, wenn du erwachsen bist, eine Frau hast, dann erkennst du, dass du im Leben nicht alles so hinkriegst wie du willst, verstehst du?
JT: Ja, ich habe verstanden.
JT (beim rausgehen): Er hat gekniffen...
Penny: Hat Norbert nicht große Ähnlichkeit mit Kevin Costner?
Ivy: Penny, wie oft habe ich dir gesagt, du sollst einen Hut tragen, wenn du den ganzen Tag in der Sonne stehst.
Frank: JT, hast du einen Knall? Ich kenne Karen seit 2 Monaten und habe sie noch nie essen sehen...
[Al kommt mit einem Schwein zum Essenstisch]
Carol: Tut mir Leid, keine Schweine am Tisch.
Dana: Wenn das so ist...
Carol: Untersteh dich, Dana!
Dana: Ich hab ne Idee, stellen wir doch Fressnäpfe auf den Boden mit ihren Namen drauf.
Carol: Habt ihr denn gar keine Regeln, die ihr befolgt?
Frank: Eine: Arbeite nie mit einer Elektrosäge, wenn du vielleicht niesen musst!
Ivy: Penny, was hast du denn?
Penny: Ich finde, wenn sie eine Familienversammlung abhalten, hätten sie mich einladen müssen.
Penny: Ich arbeite im Schönheitssalon, ich esse hier, ich kriege hier meine Anrufe - ich wohne praktisch hier.
Ivy: Vielleicht geht es bei der Versammlung gerade darum...
Dana: Wozu brauchen die denn Badezimmer, lecken die sich denn nicht sauber?
Mark: Nein, nein glaubt mir, das summiert sich.
Mark: Ich habe in einen kleinen Gemeinschaftsfond investiert, der wirft eine tolle Dividende ab.
Al: Weißt du was, du bist ätzend.
Mark: Ich weiß.
Dana: Ein ganz schönes Desaster.
Carol: Nein, mit den Regeln wird es funktionieren.
Dana: Ich meinte eigentlich eure Ehe...
Frank: Ah JT, wir beide müssen uns über die Hausordnung unterhalten...
JT: Sie stinkt!
Karen: Moment, wird das eine handfeste Prügelei, ich habe nämlich gerade meine Nägel lackiert.
Frank: Ich habe seit 4 Tagen nichts gegessen, aus Angst ich könnte deine Regeln verletzen...
Dana: Ich unterbreche nur ungern einen Streit der dazu führen könnte, dass ihr beide trennt und mich aus diesem Chaos befreit.
Al: Ich ziehe zu meiner Oma nach Milwaukee, die kennt nur eine Regel: Trink nicht aus dem Glas in dem meine Zähne liegen.
Frank: Wenn meine Kunden mich anrufen, dann wollen sie mich persönlich sprechen.
Frank: Ich will nicht das sie mit so einer blöden Maschine reden.
Mark: Tja, sie können entweder mit einer blöden Maschine reden oder hinterlassen eine Nachricht bei JT.
Frank: Nichts für ungut, Sohn, aber so eine Maschine wäre doch nicht schlecht.
Dana: Wenn die Sonne morgen explodieren sollte und du wärst der allerletzte Kerl auf der verbrannten Asche, die wir Erde nennen, würde ich trotzdem nicht mit dir ausgehen!
Cody: Natürlich nicht, wo sollte man da auch noch hingehen?
Carol: OK, wer will die Ehre haben und die Ansage draufsprechen?
Al: Ich kann es ja versuchen.
Al: Hallo zur Zeit ist niemand da.
Al: Wer für die Lamberts anruft, hinterlässt eine Nachricht.
Al: Wer für die Fosters anruft, der kann es auch lassen.
Frank: Wir brauchen etwas Kurzes, etwas Einfaches, etwas Langweiliges.
Mark: Dann bin ich euer Mann.
Mark: Bitte ne Nachricht hinterlassen.
Frank: Er ist ein Naturtalent.
Karen: Hat Bobby angerufen?
Carol: Eine Sekunde...
Carol: Rick, Dave, Larry, Jim, Roger, Fred, Marten, Steve und Kyle.
Carol: (blättert um) Chuck, Ben, Mike, Tony, Joe, Tom, Shawn, Jon, Ron und Don.
Carol: (blättert um) Paul, Pete, Neck, Take, Tike, Terry, Tim.
Carol: Nein, kein Bobby.
Karen: Oh man, was muss man tun um einen lausigen Anruf zu kriegen?
Penny: Ich wünschte ich wüsste es...
Dana: Cody, ich glaube du hast deine Nische gefunden.
Cody: Wow, wusste gar nicht, dass ich die verloren hatte.
Cody: Hey, Onkel Frank, damit das klar ist, nur weil ich jetzt ein wichtiger, leitender Angestellter bin, und du nur ne kleine Bauklitsche hast - für mich bist du trotzdem mein Onkel.
Frank: Und du bist für mich immernoch mein Neffe.
Cody: Der Kerl ist eine scharfe Nummer.
Carol: Karen, das ist eine ernste Geschichte und du musst dafür bestraft werden.
Carol: Du hast ein Monat Hausarrest.
Karen: Ich verstehe.
Carol: Und eine Woche Telefonverbot.
Karen: Telefonverbot? Machs doch richtig und bring mich gleich um!
Dana: Albert Einstein? Ist das einer deiner Helden?
Cody: Ich weiß gar nicht, was das für ein Eierkopf ist, ich find es nur toll wie er den Billy-Idol-Look ins Laufen gebracht hat.
Dana: Ist das ein Wasserbett?
Cody: Ja, ist echt gut für meinen Rücken.
Dana: Hast du einen schlimmen Rücken?
Cody: Erst seitdem ich das Wasserbett habe.
[Cody ist an einen Lügendetektor angeschlossen]
Mark: Cody, wie heißt du?
Cody: Cody Lambert.
[Lügendetektor: wahr]
Cody: Hey, ich hatte recht.
Al: Und was passiert wenn jemand den Kasten anlügt?
Mark: Zeige ich dir gleich. Cody, du beantwortest jetzt jeda Frage mit ja, auch wenn es eine Lüge ist.
Cody: Geht klar, Kleiner.
Mark: Bist du ein Mädchen?
Cody: Ja.
[Lügendetektor: gelogen]
Mark: Verkaufst du Versicherungen?
Cody: Ja.
[Lügendetektor: gelogen]
Mark: Bist du jemals von Marsmenschen entführt worden?
Cody: Ja.
[Lügendetektor: wahr]
Cody: Wow, dann war das gar kein Traum.
Dana: Hey, hört mal her, ratet mal was ich habe!
JT: Keine Ahnung, Bello, das passende Halsband zur Leine?
Dana: Warten sie, ich werde dafür bezahlt so zu tun als würde ich JT nicht kennen?
Dana: Das ist ein Traumjob.
[Frank ist an einen Lügendetektor angeschlossen]
Mark: Wie ist dein vollständiger Name?
Frank: Franklin ... Delenow Lambert.
[Lügendetektor: wahr]
Brendan: Delenow? Da hätte ich aber lieber gelogen...
Carol: Das macht mich doch langsam wütend, dauernd sage ich den Leuten von delikate Mode, sie sollen meinen Namen von der Liste streichen, und trotzdem schicken sie mir Kataloge für Damenunterwäsche. Ich versteh das nicht.
Frank: Ich auch nicht, Schatz.
[Lügendetektor: gelogen]
Carol: Frank, was weißt du über die Kataloge für Damenunterwäsche?
Frank: Garnichts.
[Lügendetektor: gelogen]
Carol: Frank Lambert, setzt du etwa meinen Namen auf die Adressenliste?
Frank: Natürlich nicht.
[Lügendetektor: gelogen]
Frank: Verflucht, ich sage dir mit der Maschine stimmt irgendwas nicht.
[Lügendetektor: gelogen]
JT: Carol, eins muss ich dir sagen, Dana ist ein Fass voll schleimstrotzenden, dreckigen Klärschlamm.
Carol: JT, du sprichst da zufällig über meine Tochter...
JT: Ich weiß, deswegen behersche ich mich ja.
[Frank ist immernoch an den Lügendetektor angeschlossen]
Karen: Mom, ich habe im Leben noch nie soviel geackert, und ich leite die Cheerleadergruppe.
Frank: Wisst ihr, wahrscheinlich seid ihr Kids es einfahch nicht gewöhnt hart zu arbeiten.
Frank: In euren Alter bin ich zur Schule gegangen und habe 10 Stunden am Tag geschuftet.
[Lügendetektor: gelogen]
Frank: Na schön, es waren nur 5 Stunden am Tag.
[Lügendetektor: gelogen]
Frank: Ist ja gut, ich habe die Zeitung ausgetragen.
Dana: Frank, du machst deine Arbeit wirklich gut.
Frank: Danke.
Dana: Aber du bist zu langsam, könntest du nicht mal dein Alter vergessen und einen höheren Gang reinhauen?
Frank (zu sich selbst): Ich würde gerne in etwas anderes reinhauen.
Frank: Ich will es mal so ausdrücken, Dana, wenn Carol und ich Hänsel und Gretel wären, würdest du im Ofen schmoren.
Al: Cody, ich glaube nicht, dass der Lügendetektor dir hilft dein Wagenschlüssel wiederzufinden.
Cody: Klar tut er das, mein Unterbewusstsein weiß wo ich ihn verschlampt habe.
Cody: Nur spricht mein Unterbewusstsein unglücklicherweise gerade nicht mit meinem Bewusstsein.
Cody: Wenn ich so darüber nachdenke passiert das öfter.
Mark: Na schön, versuchen wir es.
Cody: OK, meine Schlüssel liegen im Bowlingcenter.
[Lügendetektor: gelogen]
Cody: Mein Schlüssel liegen auf dem Sportplatz.
[Lügendetektor: gelogen]
Cody: Liegt mein Schlüssel etwa in meinem Wagen?
[Lügendetektor: wahr]
Cody: Ah, alles klar, äh, wo steht den jetzt mein Wagen?
Frank: Was habe ich getan?
Carol: Gar nichts, Frank.
Carol: Nur wenn ich dich das nächste Mal nach deiner Meinung frage, sage ich dir vorher was du sagen sollst.
Frank: Du siehst aus wie der Tod auf Socken.
Dana: Ich weiß, ich habe eine verstopfte Nase und die Grippe, was hast du für eine Ausrede?
Frank: Ohoh, ich verstehe schon, du gehörst zu den Menschen, die zynisch werden wenn sie krank sind.
Frank: Was für eine Überraschung...
Frank: Und das Klingeln in meinen Ohren hat aufgehört.
Cody: Hey, da hast du Glück, meine haben bei einem Metallica-Konzert angefangen, es klingelte bis ich meinen Kopf in die Rücklaufschiene einer Bowlingbahn steckte.
Cody: Seit dem sehe ich aber alles doppelt.
JT: Einen Dollar das er den Handschuh nicht findet.
Frank: Fünf Dollar dagegen das er vergisst, warum er da rein gegangen ist.
Cody: Wisst ihr, ich vergesse doch immer wieder wie wichtig das Atmen ist...
Frank: Ey, Cody, hast du JT gesehen?
Cody: Er ist dadrin und verabschiedet sich von seinem Frühstuck.
Cody: Er sieht ganz schön grün aus.
Cody: Und fährt den Porzellanbus.
Cody: Er sucht Geooorge am Telefon.
Frank: Hör jetzt auf, mein Eimer ist gestrichen voll, sei nett, ja?
Cody: Oh man, ich sag dir, hier steigt die Reiherfete des Jahres.
Frank: Du siehst gar nicht gut aus.
JT: Du solltest mal das Bad sehen...
Frank: Oh, nicht doch Al, bist du auch krank?
Al: Doch natürlich, wir [Al und Dana] müssen uns ja ein Zimmer teilen.
Al: Wer zusammen wohnt muss alles teilen, in guten und bekotzten Zeiten.
Dana: Langsam wird eine richtige kleine Lady aus ihr, was Frank?
Frank: Mark du hast doch nicht auch vor dich zu übergeben.
Mark: Erst wieder in 18 Minuten und 43 Sekunde.
Cody: Weißt du, ich war auch mal Vegetarier. War ziemlich cool.
Cody: Bis ich merkte, dass man kein Fleisch essen darf, dann war natürlich sofort Schluss damit.
Frank: Hey, Kumpel, was soll das lange Gesicht?
Cody: Ach, ich weiß nicht, verdanke ich wohl der Familie meiner Mutter, wisst ihr?
Cody: Die hatten alle so ein irre lang gezogenes Kinn.
Frank: Ich liebe dich Carol, aber wenn du dich an meinem Eis vergreifst, bist du tot bevor du es mitkriegst!
Carol: Frank, entweder diesen Fraß oder mich!
Frank: Früher ist die Wahl mir so leicht gefallen...
Carol: Mit wem schlafen diese Typen denn?
Dana: Keine Ahnung, Mädchen von hier, schätze ich.
Carol: Wie von hier?
Carol: Ich meine, hier in dieser Stadt, oder, oder, oder hier in dieser Küche.
Dana: Mom, krieg dich ein, ich bin immer noch unberührt...
Dana: ... und Karen hat es höchstens 15 oder 20 mal getan.
Karen: Oh, das ist nicht wahr! Mom, du kannst jeden Jungen in der Schule fragen, ich flirte nur!
Carol: Ich will euch aber nichts aufzwingen, es ist nur meine Meinung.
Carol: Und ihr habt sicher das Recht auf eure eigene Meinung.
Carol: Ich will nur sichergehen, dass sich eure Meinung mit meiner Meinung deckt.
JT: Ich bin auch nicht besonders stolz auf mein Verhalten.
JT: Wundert mich nur, dass ich nach gestern Abend noch nicht zu einen Vater-Sohn-Gespräch in die Werkstatt gerufen wurde.
Cody: Tja.
-> Frank guckt aus der Werkstatttür
Frank: Ach, JT kommst du mal kurz in die Werkstatt?
Cody: Kimi, du bist ne ganz brauchbare Puppe, wenn du das mit dem Kichern erst in den Griff kriegst.
Kimmi: Wow, Cody, ich habe noch nie jemanden wie dich getroffen.
Cody: Echt abgefahren, das höre ich wirklich andauernd.
Dana: Mom, du siehst einfach umwerfend aus, was hast du mit deinen Haaren angestellt?
Carol: Okay, was willst du?
Dana: Kann ich nicht mal nett sein ohne was zu wollen?
Carol: Ist bis jetzt noch nie vorgekommen...
Cody: Hey, Dana.
Dana: Hi, Cody.
Cody: Gerade hatte ich wirklich einen interessanten Gedanken.
[Setzt sich hin, trinkt seine Limo und schweigt.]
Dana: Na raus damit!
Cody: Raus womit?
Dana: Du hast gerade gesagt, du hattest ein wirklich interessanten Gedanken.
Cody: Wow, Tatsache? Möchte wissen was für einen...
Dana: Cody du schläfst in deinem Van, richtig?
Cody: Ja.
Dana: Heizt du den mit Auspuffgasen?
Cody: Echt, du bist jetzt schon die Dritte die mich das diese Woche fragt. Abgefahren.
Cody: Hey, da ist der Gedanke wieder. Schon wieder weg.
Cody: Ich sollte mal anfangen einen Hut zu tragen.
Carol: Frank, ich war gerade in Daves Videothek, wir müssen uns unbedingt unterhalten.
Frank: Dave lügt, Schatz. Ich würde, würde nie in diese Ecke gehen.
Carol: Seid ihr bereit für einen kleinen Spaß?
Frank: Ich dachte das wird eine Familienversammlung?
[Nachdem Frank und Carol mehrmals bei der ehelichen Aktivität gestört wurden ruft Frank durchs Haus.]
Frank: Okay, jetzt mal herhören, eine Durchsage.
Frank: Carol und ich gehen jetzt ins Bett.
Frank: Wir sind zwei ziemlich alte Menschen und wir brauchen unseren Schlaf.
Frank: Also kommt jetzt nicht mehr anklopfen, wir schlafen bereits.
JT: Ja, wers glaubt...
Cody: Hey, Dana, hättest du Lust heute Abend ein Burger und ein Film reinzuziehen?
Cody: Ich meine wir werden zwar nie DAS klassische Turtelduo, aber es wäre doch sicher nicht so unangenehm mit dem Codeman ins Kino zu gehen?
Dana: Nimms nicht persönlich, aber ich würde mir lieber die Beine mit einem Holzhobel rasieren.
Cody: Ich mach gerade meinen Selbstbehauptungskurs.
Frank: Oh, wie läufts denn?
Cody (böse): Geht dich einen feuchten Dreck an, klar!
Cody (lieb): Entschuldigung, nimmts du mir das krumm, Onkel Frank?
Cody: Eigentlich wollte ich in diesen .. äh .. Verbessere-Dein-Gedächtnis-Kurs, aber ich habe vergessen mich da anzumelden...
Cody: Hey, Onkel Frank, Carol, ich habe euch etwas Wichtiges -ähm- nicht zu sagen.
Frank: OK.
Cody: Ich würde es aber lieber unter sechs Augen euch nicht sagen.
Cody: Hey alter, was läuft denn so?
Frank: Hey Cody, ich mache mir gerade ein paar Rühreier.
Cody: Aha, das noble Ei.
Cody: Perle des Kühlschranks.
Cody: Stolz des Geflügels.
Cody: Prinz des Proteins.
Frank: Willst du was mitessen?
Cody: Im Leben nicht, das Ding kommt aus einem Hühnerhintern.
Frank: Die Dexters werden langsam alt und kommen mit der Technik nicht mehr so ganz klar.
Frank: Der Dexters Videorekorder blinkt immer noch fleißig Null - Null - Null.
Frank: Der weiß nicht, das man da einfach was rüber kleben muss.
Cody: Wenn du morgen früh tot aufwachst, wirst du nicht mehr darüber lachen.
JT: Ich bins JT, kann ich heute Nacht bei euch schlafen?
Frank: Nein.
JT: Aber Karen will mich um Mitternacht umbringen.
Frank: JT, wenn du nicht auf der Stelle verschwindest, werde ich dich umbringen.
JT: Aber Dad ich habe Angst.
Frank: JT, wir haben das schon 100mal durchgekaut. Karen wird dich nicht töten und jetzt geh ins Bett und lass uns in Ruhe.
JT: Wie du meinst, aber wenn du morgen früh meine Leiche in einer Blutlache findest, dann war das alleine deine Schuld.
Frank: Alles klar, gute Nacht.
JT: Cody, wie spät ist es?
Cody: Fünf vor Zwölf. Aber keine Angst Cousin, ganz egal was passiert ich bin immer an deiner Seite.
JT: Danke, Codeman.
Cody: Natürlich nutzt das nicht viel, denn auf dir lastet ein Fluch.
Cody: Aber ich bin in der Nähe.
Frank: Hey, ihr kommt gerade aus der Kirche, ja?
Dana: Ja, und schon wieder sind meine Gebete nicht erhört wurden, die sind alle noch da.
Karen: Ich gehe mich umziehen.
Dana: Ja, ich mich auch.
Mark: Vielleicht schlüpfe ich auch in eine etwas sportlichere Fliege.
Carol: Holt mal eurer Frühstück aus dem Sofa, wir kriegen Besuch zum Essen.
Frank: Schatz, wer kommt denn?
Carol: Der neue Reverend und seine Frau, ich habe sie zum Grillen eingeladen.
JT: Oh man.
Al: Ist das zu fassen?
Brendan: Das gibts doch nicht.
Al: Ein Reverend? Das ist, das ist als ob wir ein Spion Gottes im Haus hätten.
Frank: JT, du steckst in echten Schwierigkeiten.
JT: Dad, Dad, ich kann es erklären.
Frank: Ja, aber kannst du das ohne das Wort Außerirdischer zu benutzen?
[JT überlegt]
JT: Nein.
Dana: Cody, wo liegt dein Problem? Plagt dich wieder eine der schlimmer Allergien?
Cody: Oh nein, ich habe nur eine mittelschwere Erkältung.
Dana: Gut, dann nimm doch Grippetabletten.
Cody: Auf keinen Fall. Mein Körper ist ein Tempel.
Cody: Da lass ich nichts rein, was nicht vollkommen gesund ist. Von einem gelegentlichen Chiliburger mit Speck und Käse abgesehn.
Mark: Das ist der schlimmste Tag meines Lebens.
Carol: Wieso? Was ist passiert?
Mark: Ich bin in der Schule unendlich gedemütigt worden.
Frank: Oh, hat Al dich wieder ihre Schulmappe tragen lassen?
Mark: Ja, aber das ist nicht das Problem.
Mark: Wir bekamen heute unseren Mathetest zurück - ich bin Abschaum.
Mark: Mark, du hast eine 1, was ist los?
Mark: Es ist keine 1+, siehst du heute gibt es kein Lachgesicht.
[Frank baut am Fernsehreceiver.]
Carol: Ach Frank, versuchst du schon wieder den Playboykanal umsonst reinzukriegen?
Frank: Wozu brauche ich den Playboykanal, wenn ich dich habe?
Carol: Was machst du mit einer Frau, die eine Glatze hat und es leugnet?
Carol: Was ist bloß los mit dir? Zuerst streitest du mit Brendan und was höre ich da, du hast eine 4 in deinem Mathetest?
Mark: Ach, das steht wohl schon in jeder Zeitung?
Carol: Von jetzt an gibt es keine Videospiele während der Woche.
Mark: Keine?
Carol: Keine.
Frank: Deine Mutter hat Recht, das ist eine ernste Sache.
Frank: Du führst dich auf wie eins von meinen Kindern.
Mark: Schrecklich, ich hatte ja keine Ahnung.
Frank: Was ist das?
Carol: Keine Ahnung.
Frank: Das Geräusch kommt doch von unten.
Carol: Oh mein Gott, vielleicht ein Einbrecher, vielleicht ein Drogensüchtiger, der eine Waffe trägt und bereit ist auf alles zu schießen, was sich bewegt.
Carol: Sieh nach!
Frank: Mark, was machst du da?
Mark: Ich will auf Level 10 kommen.
Frank: Aber es ist 3 Uhr morgens.
Mark: Gut, dann habe ich noch 4 Stunden bis ich in die Schule muss.
Mark: 4,5 wenn ich im Schlafanzug gehe.
Dana: Muss das unbedingt sein?
Al: Nervt dich das?
Dana: Ja.
Al: Dann muss es sein.
Cody: Schätze zwischen dem Bekanntem und dem Unbekannten liegt der Codeman.
Frank (ruft zu Carol): Das gibts doch nicht, Carol, beeil dich. Wir kommen zu spät zur Hochzeit.
Frank (zu Cody): Wieso dauert das nur so lange.
Cody: Tja, Onkel Frank, ist nicht leicht ne Strumpfhose anzuziehen, wenn du lange Fingernägel hast.
Frank: Carol hat doch keine langen Fingernägel.
Cody: Dann will sie dich wohl zum Wahnsinn treiben.
-> Carol
Carol: Frank, sehe ich in diesem Kostüm dick aus?
Frank: Schatz, du siehst fantastisch aus. Dieses Kostüm steht dir ganz toll.
Carol: Ich ziehe was anderes an.
<- Carol
Cody: Sie treibt dich zum Wahnsinn, Alter.
Karen: Hi Leute, Cody, ich würde gerne mit Dana reden, so eine Art Mädchenunterhaltung.
Cody: Ja, cool.
[Cody bleibt sitzen und trinkt seine Limo.]
Cody: Ah, du meinst Mädchenunterhaltung nur für Mädchen.
Cody: Beam mich rauf, Scotty, ich bin auf dem Planeten der Hühner.
Dana: Karen, wieso sollte ich sowas für dich tun?
Karen: Weil wir Schwestern sind.
Dana: Und?
Karen: Wir sind Freundinnen.
Dana: Und?
Karen: Ich halte dir 2 Wochen Cody vom Hals.
Dana: Geritzt!
Carol: Ach Frank, nenne mir 3 Gründe warum du nicht tanzen willst und dann ist die Sache vergessen.
Frank: Ich hasse es.
Frank: Ich kann es nicht.
Frank: Und wenn ich es versuche, sehe ich aus wie ein kompletter Idiot.
Carol: Das sind ziemlich fadenscheinige Ausreden.
Frank: Aber ich warne dich, als ich 13 war, wollte meine Mutter mir das Tanzen beibringen und seitdem humpelt sie.
Cody: Hey Onkel Frank.
Frank: Hey Cody.
Cody: Wow, was ist los, schon wieder zu viele Hamburger in die Wanne gezogen?
Frank: Nein, Carol ist wütend auf mich.
Cody: Naja, kein Wunder, du hast ja auch Farbspuren auf ihren Teppich hinterlassen.
Cody: Ja, Onkel Frank, um deine Ehe zu retten, sage ich etwas wo du nie gedacht hättest das ich das mal sage.
Frank: Was?
Cody: Darf ich um den Tanz bitten?
-> Dana sieht wie die beiden in Tanzstellung stehen
Dana: Ich habe zwar gerade keine Zeit, aber später habe ich jede Menge Fragen.
Dana: Du hinterhältige, kleine Schlange.
Karen: Aber, aber, redet man denn so, wenn man erst 14 ist?
JT: Schon gut, aber ich würde alles andere lieber machen als bei so einer Greisenparty dabei zu sein.
Frank: Tja, JT, freut mich das zu hören, ich brauche heute abend noch ein wenig Hilfe beim Ausmisten der Sickergrube.
JT: Alles klar, wo gehts zum Dörrpflaumentango?
[Es geht um Walter, dem Verstorbenen]
Cody: Er hat mir einen Brief hinterlassen, ich konnte ihn noch nicht lesen.
Carol: Lass mal hören, was drin steht.
Cody: Ja, OK.
Cody: „Lieber Codeman“ - haha, nicht schlecht.
Cody: „Mein Anwalt wird dir diesen Brief geben, wenn ich hin bin“ - Walter war Hellseher!
JT: Cody, Cody, wir doch dein Geld nicht so zum Fenster raus.
JT: Du musst es investieren, für die Zukunftsplanung.
Cody: Ja, vielleicht hast du recht.
Cody: Schon eine Idee in was ich investieren soll?
JT: Mich.
Dana: Weißt du, Codeman, ich habe nachgedacht.
Dana: Ich war in einer etwas schrägen Stimmung, in den vergangenen 1,5 Jahren.
Dana: Und ich wollte dir einfach nur sagen, falls es so aussieht als könnte ich dich nicht ausstehen, ich finde dich richtig sympathisch.
JT: Äh, verzeiht wenn ich gleich loskotze.
Carol: Cody, ich will dir mal was über Franks und meine Kinder erklären:
Carol: Das sind gierige Bastarde.
Carol: Die würden das Gold aus deinen Zähnen klauen wenn du mit offenen Mund schläfst.
Cody: Wow.
Carol: Warum willst du es denn nicht für dich ausgeben?
Cody: Wofür denn?
Cody: Du kennst doch meinen Van - ich lebe wie ein König.
Carol: Wir werden das tun, was Familien getan haben, bevor es das Fernsehen gab.
JT: Was? Vor Dinosauriern flüchten?
Al: Aber nur weil die Zungenhockey spielen wollen, müssen wir doch nicht auf richtiges Hockey verzichten.
Al: Ich wollte die Gitarre nicht leihen, ich wollte sie klauen.
Cody: Ja, ich weiß.
Al: Tatsächlich? Wieso?
Cody: Tja, wenn dir ein Mensch nicht in die Augen sieht, dann heißt das er lügt dich an.
Cody: Entweder das oder du hast was Ekliges im Gesicht was er dir nicht sagen will.
Cody: Hey, ich habe doch nichts Ekliges im Gesicht, oder?
-> Frank
Frank: Hallo Cody.
Frank: Al.
Al: Hey, Dad.
Cody: Wow, ein Moment familiärer Beklommenheit.
Cody: Ich glaube wir sind hier ein Lambert zuviel.
<- Cody
[...]
Frank: Al, ich war nur sauer auf dich weil ich dich liebe.
-> Cody kommt aus der Wohnstube
Cody: Was habe ich dir gesagt?
Cody: Weiter so Onkel Frank, du machst das super.
<- Cody wieder weg.
Frank: Al, ich bin dein Vater, natürlich sage ich manchmal Sachen, die dich sauer machen. Aber ich meine es doch nur gut.
Frank: So ist das nunmal wenn man Kinder hat.
-> Cody kommt wiederaus der Wohnstube
Cody: Habe ich den Burschen durchschaut, oder was?
Cody: Entschuldigt. Weitermachen!
<- Cody wieder weg.
Mark: Ich bin zu müde um zu kauen.
Karen: Ich bin so erledigt, ich habe aus Versehen Als BH an - und es ist mir völlig egal.
Al: Oh man, habt ihr gehört wie Dad letzte Nacht geschnarcht hat?
Al: Klang wie ein Eisbär der schweres Asthma hat.
-> Frank
Frank: Guten Morgen, alle zusammen.
JT: Dad, du musst was wegen deiner Schnarcherei unternehmen, keiner von uns hat heute Nacht ein Auge zugemacht.
Frank: Ich habe überhaupt nicht geschnarcht, das war Carol!
Karen: Meine Mutter schnarcht?
Karen: Oh, wie unattraktiv.
Karen: Hoffentlich vererbt sich sowas nicht...
Frank (zu Carol): Tja, wenn du nicht geschnarcht hast, dann hat heute Nacht ein Elch mit einer blonden Perücke neben mir geschlafen.
Dana: Glaubst du, du könntest mir den Karatetritt zeigen?
Cody: Mit links, Dana, dem hält kein Kaffeeautomat stand.
Al: Gute Idee, Dad, du kannst ihr die Nase zuschweißen.
Frank: Das bringt doch nichts Al, sie würde sogar aus den Ohren rausscharchen.
JT: Man, die alten füttern sich schon wieder gegenseitig.
Frank (auskauend): Könnt ihr nicht anklopfen bevor ihr irgendwo reinkommt?
Dana: Könnt ihr nicht ein Keks essen ohne das ihr euch antörnt?
Frank: Das bedeutet, dass wir jetzt noch so einen jugendlichen Fahrer haben, der Beulen in unsere Autos fährt.
JT: Oh man, das ist echt unfair, da mähst du eine Telefonzelle um und bist für dein Leben gebrandmarkt.
Frank: JT, diese Telefonzelle stand in einem Restaurant.
JT: Ja, aber das war doch ein Drive-In.
Al: Hi Dana, JT hat angerufen, er hat da was für dich.
Dana: Was hat er für mich?
Al: Tja, keine Ahnung, es war für dich, also habe ich es vergessen.
Dana (über das alte Auto): Das ist eine Beleidigung fürs Auge.
Al: Genau wie du, Dana, und dich behalten wir auch.
Cody: Der Flitzer lebt wieder.
Cody: Das Baby ist wieder fit für die Piste.
JT: Was war den kaputt?
Cody: Ach nichts Weltbewegendes: Er brauchte nur ein paar neue Kontakte, Zündkerzen, Kondensator, Vergaser, Lichtmaschine und Ansaugventile, aber abgesehen davon ist das Baby Zucker.
Karen: Danke Cody!
Cody: Tja, kein Problem, wisst ihr was, da sind noch ein paar Dinge die ihr im Auge behalten solltet.
JT: Was denn?
Cody: Na zum Beispiel: die Kupplung, die Bremsen, die Hinterachse, die Kardanwelle und die Stoßdämpfer.
Cody: Und das allerwichtigste: Ihr dürft auch keinen Fall Hupen!
Cody: Der Motor könnte explodieren...
Cody: Wie gehts denn so?
Carol: Naja, um die Wahrheit zu sagen, nicht so gut, Frank und ich hatten ein kleines Scharmützel letzte Nacht.
Cody: Wow, Scharmützel, das sagt mir alles, dieses indische Futter kann einen killen.
Cody: Ich hatte auch mal ein Scharmützel, da habe ich mehr Zeit auf dem Klo verbracht als die Klobürste.
Al: Carol, hast du mein Eishockey-Trikot gewaschen?
Carol: Ja, ist toll geworden.
Al: Nein! Du hast die Blutflecken rausgewaschen.
Al: Wie soll ich meine Gegenspieler einschüchtern, wenn ich weißer bin als weiß?
Carol: Tja, tut mir leid Al, aber vielleicht kriegt Mark mal wieder Nasenbluten und tropft es voll.
Al: Das hoffe ich für dich!
Al (zu Karen): Du siehst aus wie ein Idiot!
Karen: Weißt du, ich habe es jetzt wirklich satt, warum musst du mich andauernd beleidigen?
Al: Wir haben es ausgeknobelt, JT hat Dana gekriegt und ich dich.
Karen: Wie sehe ich aus?
Karen: Habe ich zuviel Make-Up drauf?
Karen: Oder nicht genug?
Karen: Sehe ich gestylt aus, aber nicht zu perfekt um nicht natürlich zu wirken?
Carol: Genau.
Fotograf: Willst du ein Model werden?
Al: Niemals.
Fotograf: Bringt 200 Mäuse die Stunde.
Al: Hey, hey, ich bin ihr Mann.
Frank: Hey, Cody, alles in Ordnung?
Cody: Ging mir nie besser, Onkel Frank.
Cody: Die Azetylen-Flasche ist eben explodiert, hätte mir beinahe den Kopf weggefetzt.
Dana: Und das ist was Gutes?
Cody: Tja, Alter, versteht ihr das denn nicht?
Cody: Ich hatte gerade einen Arbeitsunfall, das nennt man Pech.
Cody: Das bedeutet meine Glückssträhne ist zu Ende, jetzt muss ich nur noch das Feuer in meinem Van löschen, mich zurücklehnen und das Leben genießen.
Cody: Ich komme, Lucille!
Cody: Hey, Leute, was wird das?
Mark: Das sind ein paar fettarme Truthahn-Hotdogs.
Cody: Der mächtige Truthahndog
Cody: Der Monarch unter den Fleischsnacks.
Cody: Der Titan der Knacker.
Cody: Der Schwarzenegger unter den Würstchen, nicht schlecht.
Karen: Du kannst gerne zugreifen, Cody.
Cody: Auf keinen Fall, ich habe ein paar von den Dingern probiert - sind durch mich durchgeknallt wie eine Büffelherde.
Cody: Also erinnern wir uns!
Cody: Ich schwimme in einem Tümpel, um mich herum ist es warm und dunkel.
Cody: Nur das Schlagen eines Herzen dringt an mein Ohr: Bumm, bumm - Bumm, bumm.
Cody: Dann muss ich mich durch einen wahnsinnig engen Tunnel quetschen.
Cody: Und am Tunnelende stand so ein Komiker, schnappte mich, klatschte mir auf den Hintern und sagte: Es ist ein Junge.
Cody: Da muss ich etwa drei oder vier Jahre alt gewesen sein.
[Dana macht ein Projekt für Psychologie - Testperson: Cody]
Dana: Ich sage jetzt ein Wort und du sagst mir ganz spontan, was dir durch den Kopf geht.
Cody: Okay, in Ordnung - Schieß los!
Dana: Mutter?
Cody: Hochspannungskabel.
Dana: Hochspannungskabel? Das fällt dir zu dem Begriff Mutter ein?
Cody: Tja na klar, also du weißt, dass ich immer irgendwelche Sachen für meine Mutter zusammenschweiße und letztes Jahr bekam ich dieses ausrangierte Hochspannungskabel und daraus habe ich für sie eine Couch geschweißt.
Cody: Sie hat sich während eines Gewitters daraufgelegt. Das hat ihr die Frisur wegfrittiert.
Dana: Vater?
Cody: Feuerlöscher.
Dana: Feuerlöscher?
Cody: Na logisch, als Mom in Flammen stand musste sie doch irgendjemand löschen.
Carol: JT verdient auf die Schnelle Geld und schon ist er bereit sein Leben wegzuwerfen, wir müssen ihn zwingen die Collegebewerbungen auszufüllen.
Frank: Schatz, ich habe doch gesagt, ich halte nichts davon, ein Kind zu zwingen aufs College zu gehen.
Frank: Es hieß: entweder er hat einen Job oder er geht zur Schule.
Frank: Und er hat einen Job, ich werde doch mein Wort nicht brechen.
Carol: Und wenn er in zwei Jahren aufwacht und realisiert, dass er einen schlimmen Fehler gemacht hat?
Frank: Dann wird er eben in zwei Jahren aufs College gehen.
Frank: Schatz, nicht jeder ist nach der Highschool soweit gleich zu studieren.
Frank: Ich meine, Dana ist soweit, Karen wird soweit sein und Mark ist schon längst soweit.
Frank: Und JT ist womöglich ein Junge der etwas mehr Zeit braucht.
Cody (zu Carol): Kann man Leberwurst noch essen, wenn sie grün und pilzig ist?
Carol: Nein!
Cody: Alter, dafür muss ich sicher büßen.
Carol: Ach Frank, ich ertrage das nicht, all Menschen hier sehen mit an wie mein Kind zu Brei geschlagen wird.
Frank: Nein, nein, nein, Schatz. Deswegen sind sie nicht hier, die wollen sehen wie ihre eigenen Kinder zu Brei geschlagen werden.
Frank: Heute war wieder eine der Tage, da liebe ich den Job am Bau.
Carol: Ach ja, wieso denn?
Frank: Naja, weil es geregnet hat, haben wir den ganzen Tag Karten gespielt.
Carol: Brenden ist im Schulorchester.
Frank: Oh nein, nicht im Orchester.
Carol: Wieso, was hast du dagegen?
Frank: Tja, gar nichts, wenn man Talent hat, aber er ist ein Lambert.
Frank: Wir sind musikalische Blindgänger.
Frank: Ich meine, klar, wir sehen gut aus, sind Athleten und tierisch gute Liebhaber, aber wir singen so schief, dass das Linoleum Falten schlägt.
Frank: Du hast ihn dazu überredet?
Carol: Nein, ich habe ihn nicht überredet.
Carol: Eigentlich ... äh ... war es eher ein Vorschlag.
Carol: Schön, ich habe ihn überredet.
Cody: Also was sagst du Dana?
Cody: Hättest du Lust auf eine Party mit mir und meinen Delta-Brüdern?
Dana: Eher würde ich mir ein Stachelschwein in meinen BH stopfen.
Cody: Tja, na gut, wenn du schon was anderes vorhast.
Cody: Ich bin ein Depp.
Dana: Nein, bist du nicht, das war ein Fehler, das kommt vor, kann jedem passieren.
Cody: Ja, aber dir nicht, du bist zu clever.
Cody: Man, von jetzt an werde ich genauso sein wie du: zynisch, misstrauisch, immer finster drauf sein.
Dana: Was? Findest du das ich so rüberkomme?
Cody: Oh ja! Du hast Eiswasser in den Adern.
Cody: Erst zuschlagen und dann Fragen stellen - du bist der Dananator.
Cody: Ich gehe am Wochenende zu den Weißen Drecksvögeln.
Dana: Ach wirklich, besuchst du Verwandte?
Cody: Nein, das ist eine Rockgruppe.
Cody: Wenn du mich vermisst, kannst du dich in meinen Wagen hauen.
Dana: Bevor das passiert, amputiere ich mir lieber ein Ohr-
JT: Na du weißt doch sonst immer alles, also finde es heraus.
Dana: Oh, das würde schwer werden.
Dana: Also, es muss eine Verabredung sein, denn du hast endlich mal geduscht.
Dana: Du riechst nach billigen Rasierwasser, was bedeutet sie soll denken du rasierst dich, was bedeutet sie soll dich für älter halten.
JT: Codeman, du musst mir helfen!
JT: Ich war mit Carols Wagen im Burgerladen und jetzt ist er weg.
Cody: Ist nicht wahr, der Burgerladen ist weg?
Cody: Ich werde diese Kringelfritten vermissen.
Mark: Mom, du weißt ich mache normalerweise keine Schwierigkeiten, aber wenn Frank von mir verlangt, dass ich mich an seinen Späßen beteilige, gehe ich sofort zu meinem Anwalt!
Dana: Mutter, jetzt mal ernsthaft, diesen Haushalt Frank zu überlassen ist so als würde man einem Schimpansen die Leitung des Zoos anvertrauen.
Frank: Tja, Dana, wenn du diesen Schimpansen um Geld bittest und bekommst Erdnüsse, dann weißt du hoffentlich wo es langgeht.
[Frank und Cody pirschen sich mit Codys verkleideten Van an Dana und Mike ran.]
Frank: Mach das Licht aus.
Cody: Wieso?
Frank: Weil Büsche mit Scheinwerfern ein bisschen verdächtig aussehen, denk doch mal nach.
Cody: Wow, Onkel Frank, du hast die Agentennummer echt drauf.
JT: Man du bist wirklich tierisch beknackt.
Brendan: Schon möglich, aber ich bin erst 7, was ist deine Entschuldigung?
Frank: Warte wie leid es dir tut, wenn du 500 Piepen ausspucken musst um den Wagen neu zu lackieren.
JT: 500 Piepen, wo soll ich denn 500 Piepen hernehmen?
Frank: Sagt dir der Begriff Organspender irgendwas?
JT: Äh, Dad ich dachte das sind zwei Wörter?
Frank: Ich gebe dir zwei Wörter:
JT: Los du Fluchschwätzer, ran an die Arbeit.
Cody (zu Brendan): Sind das nicht vier Wörter?
ist deine Entschuldigung?
Mark: Mit dem Mark-Foster-Anlageplan habe ich aus 1.000 Dollar 5000 Dollar gemacht und das in nur zwei Wochen.
JT: Du hast 5.000 Dollar? Kauf mir ein Auto!
Mark: JT, das war doch alles rein hypothetisch, ich habe nie echtes Geld investiert.
JT: Aber mit echten Geld würdest du genau soviel Gewinn machen?
Cody: Theoretisch gesehen, ja.
JT: Ist das sowas ähnliches wie hypothetisch?
Mark: Praktisch ja.
Frank: Also ihr erratet nie, wenn ich auf Wunsch der Gewerkschaft als Bauarbeiter einstellen soll.
Dana: Einen bei dem die Hosen wirklich den ganzen Hintern bedecken?
Frank: Nein, laut Tarifvertrag steht es jedem frei wie weit er seinen Hintern bedeckt.
Dana: Wow, da kommen ja richtige Schneemassen runter, nur ein Volltrottel treibt sich bei so einem Wetter draußen rum.
-> Cody kommt von draußen
Cody: Man, ist das toll da draußen, oder was?
Frank: Carol soll nicht erfahren, dass ich heute Golf gespielt habe.
JT: Wieso nicht?
Frank: Weil der Arzt sagt ich soll wegen meinen Rückens ein Monat lang kein Golf spielen und ich habe es Carol versprochen.
JT: Und Rückenbeschwerden?
Frank: Nein.
JT: Warum sagst du es dann ihr nicht, dass du gespielt hast und es dir gut geht?
Frank: Du bist nicht verheiratet, oder?
Carol: Offensichtlich ist das Problem nicht Cody, sondern du!
Dana: tz.
Carol (nachäffend): tz.
Al: Man, der hast du aber echt in den Hintern getreten.
Al: Mach das öfter und ich nenne dich Mom.
Cody: Der Karenbär und der Danaburger, heimgekehrt aus der großen Halle des Lernens.
Dana: Hey, der Codeman, vor dem Fernseher hockend und dem Stumpfsinn verfallen.
Cody: Oh man, genau.
Karen: Dafür hat Gott die Männer erfunden.
Karen: Sie warten Autos und töten Spinnen.
Dana: Ich spreche nicht von Männern, ich spreche von JT.
Al: Was zum Teufel machst du da
Mark: Na wonach sieht das aus? Ich rasiere mich.
Al: Was denn rasieren?
Mark: Mein Gesicht.
Al: Oh, ja, das kann ich durchaus verstehen.
Al: Deine Beine hattest du ja schon rasiert.
Cody: OK, ihr pubertierenden Partymonster.
Cody: Essen ist fertig.
Cody: In der Hauptrolle heute abend, die Pepperonipizza.
Cody: Und für die Vegetarier unter euch, habe ich die Pepperonis rausgepuhlt.
Carol: Tja, Mark gehst du da nicht ein bisschen schnell ran?
Mark: Mom, auf dem Highway der Liebe gibt es keine Stoppschilder.
Cody (zu Dana): Es hat auch was Gutes, für die nächsten 5.000 km braucht dein Gesicht kein Ölwechsel.
[Carol zeigt im Danabuch Fotos von Dana bei besonderen Anlässen]
Carol: Und da ist ihr erster Kuss.
Al: Erster Kuss? Hast du sie ausspioniert, oder was?
Dana: Ja!
Carol: Nein! Ich habe nicht spioniert, als du nach Hause gekommen bist, habe ich zufällig mit einer Kamera, dem Zoomobjektiv und den Infrarotfilm auf dem Baum gehockt.
Al: Sieh bloß in der Hochzeitsnacht unterm Bett nach, sonst landest du noch bei Amerikas lustigsten Videos.
Mark: Hast du den Verstand verloren, das kannst du doch im Leben nicht bezahlen.
Cody: Ja, das habe ich auch gesagt. aber dann hat JT mir seine Kreditkartenphilosophie erklärt.
Cody: Na los JT, erklär ihm deine Theorie, vielleicht hört es sich diesmal nicht nach kompletten Bockmist an.
JT: Wisst ihr, eigentlich ist das simpel. Eine Kreditkarte ist ein finanzielles Vehikel und wer so eine kreditkarte hat, kann die Hauptforderung über einen langen Zeitraum hinweg begleichen und damit reduzieren sich seine monatlichen Steuerverpflichtungen.
Cody: Ist und bleibt Bockmist, leider.
Frank: JT, wenn ich mit dir rede, halten die Worte dann auch mal an in deinem Kopf, oder pfeifen sie einfach durch ohne zu bremsen?
JT: Entschuldige Dad, hast du was gesagt?
Mark: Jetzt bin ich der Klügste in der Familie, die Königin ist tot - lang lebe der König.
Al: Hey Carol, ihre erste Vier, sollen wir eine Foto davon machen?
Frank: Du wirst bei einem verantwortungsvollen Erwachsenen Auto fahren lernen, vielleicht bei Carol oder bei mir. Auto fahren ist eine ernsthafte Angelegenheit, Al, sowas lernt man nicht bei einer Teeniepuppe.
Al: Also, das letzte Mal, als du so verklemmt warst, habe ich gerade Brüste gekriegt.
Carol: (Hahaha)
Frank: Ja, das ist auch so eine Sache, die man erst mit 30 kriegen sollte.
Frank: Ach Carol, müssen wir wirklich zu diesem Babypflegekurs gehen?
Carol: Frank, wir haben das doch schon letzte Woche besprochen, du hast gesagt das ist eine gute Idee.
Frank: Ja, aber nur weil ich gerade Football gesehen habe und du mich genervt hast.
Al: Darf ich euch hinfahren?
Frank: Tja Al, ich würde dich ja gerne fahren lassen, aber das ist jetzt ein schlechter Zeitpunkt.
Al: Wieso?
Frank: Es sind vielleicht noch andere Autos auf der Straße.
Carol: Frank, du solltest das Baby retten und nicht entsaften!
Krankenschwester: Nun seien sie mal nicht so streng, beim ersten Baby sind viele Männer nervös.
Frank: Tja, genau genommen ist es nicht meine erstes Baby, sondern mein viertes Baby.
Krankenschwester: Oh, hat eins überlebt?
Frank: Ich habe heute schon drei Kinder erledigt, zwei mehr machen keinen Unterschied.
Frank: Habe ich dir nicht klar gesagt, dass du nur mit einem verantwortungsbewussten Erwachsenen fahren darfst?
Al: Ich dachte JT wäre ein verantwortungsbewusster Erwachsener.
Frank: Wie kommst du darauf?
JT: Eine Mauer hochziehen? Das ist harte Arbeit.
Frank: (guckt sehr böse)
JT: Die uns wahrscheinlich eine wertvolle Lektion lehren wird, die wir unbedingt lernen sollen.
JT: Gute Pädagogik, Dad.
Frank: Halt die Klappe, du Nase.
JT: Gute Idee, Dad.
Frank (über Jean-Luc): Es ist leichter ein Ekzem loszuwerden als sowas wie ihn.
Dana: Oh, das war für einen mit einem IQ einer Kartoffel gar nicht schlecht.
Rich: Besser als den Sexappeal einer Kartoffel zu haben.
[Dana und Rich haben sich zum ersten Mal geküsst.]
Dana: Oh mein Gott, ich habe den Verstand verloren.
Rich: Ich ebenfalls und das war ein unglaublicher Fehler.
Rich: Also gehen wir mal aus?
Jean-Luc: Also ich habe an euch geklebt wie ein paar Boxershorts an einem heißen, schwülen Tag.
Brendan: Rich und Dana küssen sich?
Brendan: Oh man, seit ich Oma unter der Dusche gesehen habe ist mir noch nie so mies gewesen.
Karen: Dana, das ist ja unglaublich, du hast dich demnach von einer klar denkenden, unabhängigen Frau ganz plötzlich in eine lustvolle, hormongesteurte Liebessklavin verwandelt.
Karen: Mein großes Vorbild!
Mark: Liebessklavin?
Mark: Na toll, nun werde ich überhaupt nicht mehr schlafen können.
Frank: Also, JT, hast du ein Problem mit der Zeitbegrenzung oder zerkaust du gerade einen Tennisball?
Karen: Du meinst, obwohl nicht Muttertag ist oder dein Geburtstag, müssen wir einen ganzen Abend mit dir verbringen?
Carol: Ja!
Al: Haben wir irgendwas angestellt?
Carol: Was macht mehr Spaß, als zusammen auf die Bühne zu gehen und zu singen?
Dana: Vielleicht mit einer Nagelpfeile in meinem Herzen rumstochern?
Frank:Du sollst deine Hausaufgaben selbst machen.
JT:Absolut unnötig, in 20 Jahren brauch ich doch kein Algebra mehr.
Frank:Doch weil du dann noch auf der Highschool bist.
JT: Man, ihr werdet nicht glauben was heute in der Schule passiert ist!
Dana:Ihr habt Frösche seziert und die haben ein größeres Gehirn als du?
Dana:Wow, ein ganzes Buch, soviel hat JT nicht mehr gelesen, seit der Kinderspeisekarte im Pfannkuchenhaus.
Mark:Die hat er nicht gelesen, er hat nur den Clown ausgemalt.
Cody:Ich habe Schwierigkeiten mit der Fütteranleitung, die Debbie dagelassen hat. Kannst du damit was anfangen?
Carol:Na klar, Milch auf Zimmertemperatur und die Nippel vorher abkochen!
[Cody sieht auf seine Brust]
Cody:Alter
Carol:Nicht deine Nippel, die für seine Fläschchen.
Cody:Oh, wow, gut das ich gefragt habe.
Cody: Hey Leute, ratet mal, ratet was für ein Traumjob ich bekommen habe!
Dana: Lass mich raten, als lebender Crashtestdummy?
Dana: Oh mein Gott, Frank, ich habe doch gewusst, dass dein großer Kopf instande ist auch mal eine gute Idee zu finden.
Karen: Ja, aber wann dürfen wir ihn dann mal fahren?
Frank: Meinetwegen, ihr könnt alle mal einsteigen ich fahre euch um den Block.
Frank: Bis auf JT!
Frank: Du wäschst dir erst die Haare, ich möchte kein Schmierzeug auf den Sitzen haben.
Al: Was ist den denn über die Leber gelaufen?
JT: Ach in dem Alter kann das alles Mögliche sein.
Frank: So Herrschaften, ich habe das Gefühl, das wir mal was Grundsätzliches besprechen müssen.
Dana: Oh nein, ihr bekommt doch nicht schon wieder ein Kind, oder?
Frank: Nein, ganz im Gegenteil, planen wir einige von denen, die wir haben, wieder loszuwerden!
Frank: JT, wie alt bist du?
JT: Keine Ahnung.
JT: 19?
Karen: Ich las zufällig in einem Artikel, dass ein berühmter Plattenproduzent nach Port Washington gekommen ist, um hier neue begabte Countrysänger zu suchen.
Dana: Berühmte Plattenproduzenten kommen nur nach Port Washington, wenn ihr Flugzeug hier abstürzt.
Dana: Sag mal, was machst du da?
Karen: Naja, zum Betrinken bin ich noch zu jung, also will ich lieber fett werden.
Karen: Sei lieber nett zu mir, denn über kurz oder lang bin ich ein Filmstar.
Rich: Oh je, sie scheint beim Nägel lackieren unfreiwillig geschnüffelt zu haben.
Karen: Er ist ja viel kleiner als ich dachte.
Dana: Das liegt sicher daran, dass er sitzt.
Regisseur: Die Nächste!
Dana: Aber, moment, ich habe doch noch gar nicht den Text vorgetragen?
Regisseur: Ich weiß, nur suchen wir jemanden, die eine Kellnerin spielen kann und keine Terroristin.
Frank: Oh Al, das wird später mal eine wundervolle Erinnerung für dich sein.
Al: Erinnerung? Wie kommst du darauf?
Al: Ich meine das ist meine Zukunft, Leute!
Al: Ich breche die Schule ab und gehe nach Hollywood.
Frank: Lass mich das mal klarstellen, du willst die Schule abbrechen und lieber nach Hollywood gehen?
Frank: Wie soll ich es am besten formulieren, dass du es auch verstehst?
Frank: NEIN!
Al: Und was machst du hier?
Frank: Also, wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich hier hergekommen um dich nach Hause zu schleppen und dich bis du 30 bist unter Hausarrest zu stellen.
Dana: Bist du pleite? Was ist den aus deinem Job im Holzlager geworden?
JT: Sagen wir einfach diese Gabelstapler sind viel schwerer zu bedienen als es aussieht.
Rich: Oh man, das war nun dein vierter Job in diesem Monat.
JT: Der Dritte.
JT: Du kannst doch dieses Gastspiel im Zoo nicht mitzählen.
JT: Wer weiß schon das Affen kein Kaugummi kriegen?
Dana (zu JT): Ich finde sie hat Recht, was verstehst du schon von Autoreperaturen?
Rich: Ja, das ist wohl war, du dachtest neulich ein Katalysator wäre eine Geschlechtsumwandlung einer Katzen.
Carol (zu Frank): Du hast ja vielleicht eine gute Laune, haben die es endlich geschafft bei euch das Plumpsklo auszusaugen?
Sam: Ach, Mister Evans, haben sie irgendwo JT gesehen?
Sam: Er war doch eben noch hier?
Herr Evans: Als ich ihn zum letzten Mal gesehen habe, versuchte er einen Reifen mit dem Mund aufzublasen.
JT (zu Sam): So ist mir noch nie die Luft weggeblieben, seit du auf der Wasserrutsche deinen Bikini verloren hast.
JT: Mir ist heute etwas furchtbares passiert.
Karen: Du hast wohl endlich erkannt du brauchst weitere Jeans, ja?
Frank: Hast du jemals von irgendwas geträumt, von dem du wusstest das du es niemals bekommen würdest?
Carol: Ja, Mel Gibson in einem Whirlpool.
JT: Hilfe! Ich bin ein Wiener Würstchen und komme nicht mehr hoch!
Rich: Wenn jetzt Krieg wäre, würde man uns einziehen.
Frank: Ich glaube, ich würde dafür sorgen, dass ihr euch freiwillig meldet.
Rich: Du weißt wie wir nach Mexiko fahren?
JT: Ach wir fahren einfach erst mal nach Süden, ist ziemlich groß, wir finden es schon.
Al: Hey Karen, setzt du Mark und mich unterwegs an der Bücherei ab?
Karen: Es hat zu regnen angefangen. Wenn ich jetzt losgehe habe ich nur 26 Minuten Zeit bevor mein Haar anfängt sich zu kräuseln.
Al: Oh wie schade, wie rücksichtslos von mir, vielleicht fährst du lieber auf direkten Weg zu dein Shoppingcenter und Mark und ich laufen durch den strömenden Regen und werden nass bis auf die Knochen.
Karen: Okay, mach ich.
Mark: Ich fürchte sie weiß nicht was Sarkasmus ist.
Rich: JT, wir müssen hier raus man.
Rich: Ich hörte das man in mexikanischen Gefängnissen auf Gedeih und Verderb den Gefängnisaufsehern ausgeliefert ist.
JT: Ach ja, und wo ist dabei der Unterschied zu Dana?
Frank: Ich habe keine Lust mich jetzt lange übers Essen zu unterhalten, weil ich mir Sorgen um Rich, JT und Dana mache. Die stecken irgendwo in Mexiko.
Brendan: Ach denen gehts gut, die sind im Gefängnis.
Brendan: Und könnte ich vielleicht einen Hotdog haben?
Frank: Wie war das bitte?
Brendan: Naja, ich mag Hotdog lieber als Spaghetti.
Frank: Ich meine was du dann sagstest, sie wären im Gefängnis.
Brendan: Naja, sie hatten angerufen, ich möchte dir was ausrichten - ach habe ich das etwa vergesssen?
Brendan: Ich gehe bis zum Essen noch ein bisschen Krocket spielen.
Brendan: Ach übrigens Großmutter rief letzten Donnerstag an, sie sitzt am FLughafen und will abgeholt werden.
Brendan: Sie ist da irgendwo am Straßenrand und wartet.
Al: Also bin ich denn das einzige Kind in der Familie das normal ist?
Frank: Jaah.
[Telefon in der Polizeistation klingelt.]
Polizist: Terada Hilton. Non, non, richtig verbunden.
Frank: Ja, hören sie, mein Name ist Frank Lambert, ich suche nach ein paar Kindern. Könnten die in ihrem Gefängnis sein?
Polizist: Zwei Halbsstarke und eine vorlaute Blondine?
Frank: Die Beschreibung stimmt. Was haben sie angestellt?
Polizist: Sie haben ohne zu bezahlen einen Imbiss verlassen.
Frank: Waren wohl die Jungs.
Polizist: Dann wurde ein Bestechungsversuch unternommen.
Frank: Das war wohl die vorlaute Blondine.
Polizist: Mit 225 Dollar ist die ganze Geschichte vom Tisch.
Frank: Ich werde das Geld sofort überweisen, OK, aber hören sei, sagen sie es ihnen noch nicht, ich möchte sie noch etwas schmoren lassen.
Polizist: Gott möge sie dafür segnen, Senior.
Frank: 825 Dollar Autoreperaturkosten.
Carol: Ja, aber ich verstehe nicht das unsere Versicherung nicht dafür aufkommt, Schatz.
Frank: Tja ich vermute, dass unsere Police nicht auch sowas wie legastenische, farbenblinde Franzosen, die hinter dem Steuer ausflippen, abdeckt.


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